Neues im Forum
  • Re: Das Wiki ist umgezogen

    Nach dem Umzug der Wiki, habe ich auch den Inhalt etwas umstrukturiert. So sind z.B. die Rundenberichte der verschiedenen(...)

    25/02/10 12:02 by admin
  • Re: DER Sw-Tipps-Thread

    You've got mail.

    21/02/10 02:02 by Minh
  • Re: DER Sw-Tipps-Thread

    Dann lass mal rüberwachsen

    20/02/10 03:02 by admin
  • Re: DER Sw-Tipps-Thread

    Wenn ich mich recht erinnere, beschreibt meine Tabelle auch eher Patzer durch Versagen der Waffen und weniger durch Versagen(...)

    19/02/10 10:02 by Minh
  • Re: DER Sw-Tipps-Thread

    Hm, ich halte nicht allzu viel von Patzern (http://www.herzliches-rollenspiel.de/blog/?p=15), darum werde ich(...)

    18/02/10 04:02 by admin

“Wie siehst Du denn aus?!” – Mutationen

März 7th, 2010 by TheClone

Wie letzte Woche versprochen, werde ich heute ein wenig über die Mutationen schreiben, die wir uns für die Savage Worlds-Variante von nukleare Träume ausgedacht haben. Wir haben fast alle Mutationen aus d20 modern konvertiert, um einen nahtlosen Übergang zu ermöglichen. Dann kamen noch ein paar spontane Ideen hinzu. Damit ich mich nicht jedes Mal mit einer beliebigen Kombination der einzelnen Mutationen herum schlagen muss, habe ich mich entschlossen jeweils “Pakete” an Mutationen zu schnüren und diese als Rassen zu nutzen. Da eine Mutation ungefähr einem Talent entsprechen sollte, bekommt jede Rasse eine “positive” Mutation gratis und jede weitere muss ungefähr mit einem Handicap oder einer nachteiligen Mutation ausgeglichen werden. Das funktioniert bei Savage Worlds wirklich einfach.

Zunächst wird das der gesamte Umfang der Mutationen sein, denn mir fehlt schlicht und ergreifend die Zeit, mehr umzusetzen. Für die Zukunft ist aber denkbar, dass wir uns noch weitere Anregungen holen, vielleicht auch bei existierenden SW-Welten. Die komplette Liste aller Mutationen und Mutantenrassen findet Ihr hier. In diesem Artikel werfe ich einen Blick auf eine kleine Auswahl am “Mutantenrassen”, die mir besonders gefällt. Read the rest of this entry »

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Plumpes DSA-Bashing Teil I

März 5th, 2010 by Joni

Joni und Chuot sind auf dem Weg ins Kino, um The Book of Eli zu gucken.

Chuot so: “Du kennst doch den Film Mystery Men, oder?”

Joni so: “Das ist das mit den Typen, die denken, sie wären Superhelden – die aber in Wirklichkeit gar keine besonderen Fähigkeiten haben, oder?”

Und Chuot wieder so: “Ja genau. Die Kerle, die denken, sie hätten was drauf. Aber die können eigentlich gar nichts und posen nur so rum. Weißte was cool wäre? Ein Rollenspiel, wo es um genau solche Typen geht.”

Und Joni nochmal so: “Ja gibt’s doch, nennt sich DSA.”

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Aus aktuellem Anlass…

März 5th, 2010 by Joni

… noch einmal. Vor zwei Jahren starb Gary Gygax. R.I.P. Brother.

Der Nachruf:

Wir wollten am Sonntagabend noch eine Schweigeminute einlegen für Gary Gygax. Dass wir es nicht getan haben, ist gewissermaßen seine eigene Schuld.

Zu groß war die Spannung, als unsere Waldläuferin und unser Schurke gegen einen mächtigen Golem kämpften. Als unser Kämpfer sich entschloss, künftig als Paladin dem Gott Kelemvor zu dienen. Als unser Magier dem Geheimnis seiner Herkunft einen Schritt näher kam. Als alle gemeinsam den dunklen Häschern entkamen, die auf riesigen Lindwürmern vom Himmel herabstießen.

Niemand sah auf die Uhr. Und als wir geendet hatten, verwandelten sich die wackeren Heroen wieder in ganz normale Jungs und Mädels aus dem Großraum Stuttgart, die zur U-Bahn hasten mussten. Es blieb einfach keine Zeit mehr.

Gary würde uns verzeihen

Ich denke, Gary würde uns verzeihen. Denn schließlich fiel die Schweigeminute aus, weil wir das taten, was ihm selbst nach eigener Angabe am liebsten war: Wir spielten, mit Freude, mit Leidenschaft.

Und: Wir spielten jenes Spiel, das es ohne ihn nie gegeben hätte, dessen Ursprünge er erdacht hat. Vermutlich ohne damals vor vier Jahrzehnten zu wissen, dass er ein eigenes und neues Hobby begründete.

Irgendwie – ohne den Pathos übermächtig werden lassen zu wollen. Also irgendwie sitzt er ja sowieso immer ein bisschen mit am Spieltisch, wenn wir die Bonbonwürfel mit den 20 Seiten auspacken, wenn wir finstere Verliese stürmen, wenn wir durch Wälder streifen, Städte beschützen, Intrigen aufdecken, wenn wir reiten, kämpfen, Schätze heben.

D&D war immer sein Baby

Gary Gygax ist vor genau zwei Jahren gestorben, am 4. März 2008, in Wisconsin, an einem Herzinfarkt. Freunde und Familie berichteten hinterher, dass er noch wenige Wochen zuvor Dungeons & Dragons gespielt habe. Auch wenn er TSR schon in den 90er Jahren verlassen hatte und auch bei Wizards of the Coast nicht mehr wirklich als Spieldesigner einstieg, als diese die D&D-Lizens erworben hatten, so blieb das Spiel doch immer sein Baby.

Die Nachricht von seinem Tod verbreitete sich binnen Stunden über das Internet. Die Berichterstattung in den Mainstream-Medien blieben erwartungsgemäß dürftig. Eine rühmliche Ausnahme in Deutschland war der lange Nachruf von Konrad Lischka auf Spiegel-Online. Der Autor hat für meinen Geschmack zwar zu sehr versucht, Gary als Computerspiel-Vordenker zu stilisieren – vermutlich war das nötig, um den Artikel im Ressort Netzwelt unter zu bringen. Und Lischka betont für meinen Geschmack zu sehr die Rolle Tolkiens bei der Entwicklung des Rollenspiels. Doch in seinen Zeilen steckt viel Arbeit und Verständnis dafür, wer Gary Gygax war.

Fünf Freunde, Würfel, Stifte

Als ich von Gary Gygax’ Tod erfuhr, habe ich mich zunächst erschrocken, habe mich gewundert. Es kam so plötzlich. Dann erst wurde mir klar, wie alt der Mann eigentlich schon war – im Sommer hätte Gary seinen 70. Geburtstag feiern sollen.

Und so wie einer der großen unserer Szene alt wurde und starb, so heißt es heute oft, das Rollenspiel selbst sei auf dem Weg, auszusterben. Oder doch zumindest, dass es an frischen Spielern mangele, an Nachwuchs, dass die Verlage Kaufkraft verlieren, die Läden dichtmachten. Es heißt, World of Warcraft & Co schadeten der Rollenspielszene. Und in Foren hauen wir uns die Köpfe darüber ein, ob D&D 3.5., Pathfinder oder D&D 4 das bessere System ist.

Vermutlich sind das alles Themen, über die wir reden müssen. Es ist wichtig, das Hobby am Leben zu erhalten. Aber manchmal, so denke ich, vergessen wir darüber, wie einfach es doch eigentlich ist: fünf Freunde, Würfel, Stifte. Viel mehr braucht es nicht. Und wie viel Freude wir dafür zurückbekommen.

Gary, wir denken an dich, jedesmal, wenn die Würfel fallen. Ruhe in Frieden. Denk daran: Falls du das nicht tust und aus deinem Grab wieder auferstehst, müssten wir unseren Paladin auf dich hetzen.

Du selbst hast uns das schließlich beigebracht.

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SC- und NSC-Bogen für Savage Worlds

März 1st, 2010 by TheClone

Die Arbeiten für den Umstieg von nukleare Träume auf Savage Worlds laufen weiterhin auf Hochtouren und im Zuge dessen möchte ich Euch zwei Charakterbögen zur Verfügung stellen.

Der SC-Bogen

Das eine ist ein Bogen für SCs, den Mustrum erstellt hat. Der Bogen hat für uns den Vorteil, dass er sowohl digital als auch ausgedruckt genutzt werden kann. Er ist einfach und übersichtlich gehalten. Er ist nicht ganz so schick, wie der PDF-Bogen, auf den der Rollenspiel Almanach kürzlich verlinkt hat, dafür kann man ihn ausgefüllt speichern und muss ihn nicht drucken.

Der NSC-Bogen

Zusätzlich habe ich einen NSC-Bogen erstellt. Dieser komprimiert die einzelnen NSC soweit, dass vier Stück auf eine DIN A4-Seite passen, so dass man als SL einen guten Überblick über mehrere NSC hat. So kann man z.B. alle NSC-Varianten einer Begegnung auf einen Blick haben. Als Erleichterung habe ich für die Werte aller Eigenschaften und die Fertigkeitswerte für die einzelnen Angriffe eine Auswahlliste mit den möglichen Würfeltypen eingefügt. Auch für die Fertigkeiten gibt es eine solche Liste, so dass man einen Überblick hat, welche Fertigkeiten es gibt und man nicht vergisst einem NSC eine wichtige Fertigkeit zu geben. Die Listen werden von Einträgen auf dem zweiten Blatt gefüllt. Was mir bisher noch fehlt ist, die Robustheit ohne Panzerung und die Parade zu berechnen. Da erreicht mein OpenOffice Calc- oder Excel-Wissen seine Grenzen. Wenn jemand von Euch mir da weiterhelfen kann, bin ich sehr dankbar. Der Nachteil, den diese Kompaktheit hat sind manchmal etwas kryptische Bezeichnungen für die Einträge, an die man sich erst gewöhnen muss. Da man aber als SL im Regelfall viele NSC erstellt, sollte die Gewöhnung recht schnell gehen und der Vorteil der Übersichtlichkeit wog hier für mich schwerer. Zum besseren Verständnis hier die Erklärungen für die kryptischsten Bezeichner:

  • Att: Attribut
  • Son.: “Sonderattribute”, also besondere Attribute wie z.B. abgeleitete oder die Erfahrung
  • We: Wert
  • Robust: Robustheit und Panzerung (geschrieben: “[Robustheit mit Panzerung] ([Robustheit ohne Panzerung])”, z.B. “6 (5)”). Eine kleine Anmerkung von mir: Mir scheint dass die Schreibweise für die Robustheit in der Gentleman’s Edition nicht immer gleich oder eindeutig ist. Darum habe ich hier eine eventuell abweichende Variante gewählt, die hoffentlich hilfreich ist: Der am meisten verwendete Wert zuerst, der andere in Klammern.
  • R/EXP: Rang/Erfahrungspunkte (Rang wird auf A: Anfänger, F: Fortgeschritten, V: Veteran, H: Held, L: Legende gekürzt, z.B. “A/10″)
  • Hc: Handicap. Ob das Handicap schwer oder leicht ist, wird durch ein “s” oder “l” beim Handicap selbst beschrieben.
  • Scha.: Schaden

Als Beispiel für einen ausgefüllten Bogen habe ich Euch einen Satz Plünderer dazu gegeben. Hier geht es zum Download.

Nächste Woche geht die “SW-Materialschlacht” in die nächste Runde und ich werde Euch die Liste der Mutationen präsentieren, die unserer Kreativität und der Konvertierung der d20 modern Mutationen entsprangen.

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Lies ein Rollenspiel-Buch in der Öffentlichkeit

Februar 25th, 2010 by TheClone

Gerade habe ich bei Greifenklaue den folgenden Artikel gelesen:

LIES EIN ROLLENSPIEL-BUCH IN DER ÖFFENTLICHKEIT AKTIONSWOCHE – 28. Februar – 6. März « Greifenklaue’s Blog.

Er fordert dazu auf in bestimmten Wochen (und auch sonst) Rollenspiel-Bücher in der Öffentlichkeit zu lesen. Sehr gute Idee, finde ich und darum möchte ich Euch auch auf die Aktion hinweisen. Für alle “social Networker” gibt es auch eine Facebook-Seite. Also macht alle mit!

Es ist zudem eine schöne Möglichkeit die Geburtstage von Gary Gygax und Dave Arneson zu würdigen, sowie Gygax Todestag. Wie kann man sie besser ehren als ihr Erbe zu pflegen?

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“Fuck you, I’m chaotic neutral!”

Februar 22nd, 2010 by Joni

Es soll Spieler geben, die chaotisch neutrale Charaktere richtig gut darstellen können. Ja! Wirklich! Kein Scheiß! Ich kenne sogar einen oder zwei. Ein Freund hat es mal geschafft, in Faerun einen Atheisten glaubwürdig rüber zu bringen – kurz nachdem während der Zeit der Sorgen die Götter auf Erden wandelten. Da gab es Anfälle von Selbstzweifeln, wenn der Gruppenkleriker ihn geheilt hat, er rieb sich auf zwischen der Loyalität zu seinen Kameraden, der Unfähigkeit, Freundschaften einzugehen, Egomanie und naiver Gutherzigkeit. Der Charakter war zudem ein absoluter Feigling, zuweilen ein Fackelfallenlasser und nach D&D-Standards ziemlich uneffektiv gebaut. Aber er hatte Flair in einem chaotisch-neutralen Sinne und jener Spieler konnte das darstellen.

Chaotisch-neutrale Charaktere sind nämlich in einem (h)erzählerischen Spiel ein durch und durch schwieriges Konzept. Ich stelle sie mir als innerlich vollkommen zerissen vor. Mit sich selbst und der Welt uneins, ohne rechtes Ziel, ohne gefestigtes Weltbild, mit den Dingen hadernd. Mal von den Stürmen der Moral zu Boden geschleudert, mal in nihilistischer Windstille ohne Antrieb. Sauschwer, aber spannend. Wenn man denn will und kann.

Leider ist es aber so, dass viele Spieler das chaotisch-neutrale Konzept lediglich als dumpfe Ausrede nutzen, so scheint es mir. Sie wollen auf die Kacke hauen. Aber richtig böse sein, das geht nicht, da würde man ja mit dem Gruppenpaladin aneinander geraten. Stattdessen ist man halt total CN irgendwie, sitzt schwarz gekleidet in der Tavernenecke, brandschatzt und mordet, wenn es sein muss, kann aber trotzdem die gut-gesinnten Aufträge annehmen. Dabei  fühlt man sich noch total elitär und individuell und cool. Leider ist das purer Egoismus und nicht mehr, verpackt als Charakterkonzept.  Und alles lässt sich mit “Ich spiele nur meine Gesinnung aus” begründen. Ne, Kumpel, machst Du nicht! Du stülpst der Gruppe dein seichtes Ego-Spiel über, In- wie Outgame. Und tiefgründig ist da gar nichts.

Mit den Worten Reinhard Meys (Annabelle):

“Seit jenem Tag gehör ich nicht mehr zur Norm.
Denn ich trage jetzt die Nonkonformisten-Uniform.”

Mit The Gamers zwei:

“You killed a peasant with a 4th level spell. This is for killing demons!”

“Hey, i am just playing my alignment!”

Gute Nacht! :)

Der Joni

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NSCs für d20 modern

Februar 22nd, 2010 by TheClone

Jeder SL, der schon einmal D&D d20 geleitet hat kennt die Zeit, die in NSC-Erstellung fließen kann. Um Euch das Leben etwas zu erleichtern und damit meine Mühen noch von Nutzen sein können, stelle ich die Sammlung meiner NSC für nukleare Träume online. Wir steigen jetzt auf Savage Worlds um und so können meine NSCs noch einen Zweck erfüllen. Ich hoffe, Ihr könnt den einen oder anderen verwenden. Die primäre Zielrichtung ist natürlich eine post-nukleare Umgebung, aber man kann sie auch für andere Settings gebrauchen.

Bei allen NSC ist anzumerken, dass ich bei der Ausrüstung  lieber etwas zuviel verteilt habe und dann im Zweifelsfall im Spiel auf etwas verzichtet habe. Wenn also ein CR2-Blutsauger nicht nur eine Pistole sondern auch ein Jagdgewehr hat, dann ist das Jagdgewehr eventuell nur bei Truppführern zu finden, die eine etwas härtere Nuss sein sollen und nicht bei jedem Gegner. Die Charaktere sind jeweils als PCGen- (Version 5.14.1) und PDF-Datei verfügbar, je nach Euren Vorlieben und eine große ZIP-Datei die beide Dateien für jeden NSC enthält findet Ihr unten. Read the rest of this entry »

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Nukleare Träume gets savage!

Februar 15th, 2010 by TheClone

Vor einiger Zeit hatte ich darüber berichtet, dass wir mit d20 modern bezüglich der Kämpfe sehr unzufrieden sind. Es ist einfach zu langweilig, dass es für den Fernkampf, der absolut vorherrschend ist kaum taktische Möglichkeiten gibt. Nicht zuletzt um dieses Problem zu lösen haben wir eine Testrunde Savage Worlds mit “Die Fracht der Princess Queen” gespielt.

Das Ergebnis ist: Wir wechseln das System. SW konnte zwar auf den ersten, sehr kurzem Blick nicht alle Zweifel beseitigen, aber wir werden es trotzdem wagen. Ein paar Hausregeln werden im Notfall helfen, die Besonderheiten der jetzigen Charaktere zu bewahren und eventuelle Probleme zu lösen, denn wir waren nach Lektüre der Kampfregeln noch nicht ganz überzeugt, dass die taktische Tiefe ausreichen wird. Aber verschiedene Kritiken z.B. von Joni oder auf ENWorld sprechen SW große taktische Tiefe zu. Und besser als d20 modern wird es allemal, denn das “kämpfte” sich wie D&D3 ohne Nahkampf.

Jetzt laufen die Vorbereitungen an. Mustrum hat schon einen SC-Charakterbogen erstellt, der wohl so übernommen werden wird. Ich suche jetzt noch einen NSC-Bogen. Es sollten möglichst 4 NSC auf eine A4-Seite passen und er sollte am PC und gedruckt brauchbar sein (SavageGen kann das, glaube ich, aber die Integration von Hausregeln ist da schwer). Schön wären auch Dropdowns für Fertigkeiten und Würfeltypen. Wenn Ihr etwas derartiges kennt, bin ich für Tipps sehr dankbar.

Dann heißt es NSCs bauen und Talente und Handicaps z.B. für Mutationen erstellen. Auch hier nehme ich gerne Tipps an. Meine alte NSC-Bibliothek kann ich damit ausrangieren. Damit sie nicht im Regal verstauben, werde ich sie hier im Kürze als PCGen- und PDF- oder HTML-Datei zum Download anbieten. Vielleicht könnt Ihr sie ja gebrauchen.

Es wartet also eine Menge Arbeit auf mich, aber ich freue mich darauf. Ich hoffe, dass besonders die viel einfachere NSC-Erstellung eine große Hürde nimmt und ich mehr Zeit für die Geschichte habe.

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Saustarke Videos: D&D auf dem Microsoft-Surface-Tisch

Februar 13th, 2010 by Joni

Schöne Qualität, da geht was:

Video 1

Video 2

Viel Spaß! Joni

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Lone Wolf mahnt ab und entschuldigt sich

Februar 7th, 2010 by TheClone

Nachdem Lone Wolf (wir berichteten) vor kurzem für Aufsehen sorgte, indem sie auf Grund von Verletzungen ihrer Handelsmarke “Army Builder” ein paar Briefe verschickten, rudern sie jetzt zurück. Namentlich Rob Bowes, der den Brief an Privateer Press schrieb und für Löschungen und automatische Wortersetzungen in deren Forum sorgte entschuldigt sich.Er bezieht sich hauptsächlich darauf, dass er kein Anwalt ist und Begriffe “improper” (ungeeignet) und “infringing” (eingreifen (in die Rechte von jemandem)) verwechselt hat. Außerdem führt er an, dass es dazu führen kann, dass Lone Wolf in Zukunft Probleme bei der Durchsetzung ihrer Handelsmarke bekommen kann, wenn sie die nicht erlaubte Verwendung ihrer Handelsmarke nicht verfolgen (wie Taysal im ursprünglichen Bericht schon ausführte). Als weiteren Grund führt Rob Bowes an, dass sein Tonfall wohl etwas zu harsch war und dass er sich nicht bewusst war, welche Reaktionen sein Brief hervorrufen wird, abgesehen von seiner Intention.

Ich persönlich finde es etwas befremdlich, wie sorglos in diesem Fall mit dem Thema Markenrechtsverletzung umgegangen wurde, obwohl es derzeit im Zuge der Urheberrechtsdiskussionen ein wirklich sensibles Thema im Internet ist. Da hätte Lone Wolf bzw. gerade Rob Bowes als ITler etwas feinfühliger sein können und vielleicht sogar müssen. Aber die umgehende und öffentliche Entschuldigung wird sicherlich Schaden von LW abwenden und ist ihnen positiv anzurechnen. Warum aber ein Software-Entwickler sich um die die Durchsetzung von Markenrecht kümmert, habe ich noch nicht ganz verstanden. Selbst in kleinen Betrieben sollte es doch besser geeignete Mitarbeiter geben. Sonst bewerbe ich mich demnächst bei der Kanzlei Kornmeier.

Hier ist die Berichterstattung von ENWorld, aus der ich meine Infos habe (englisch):

EN World D&D / RPG News: Apology from Lone Wolf Development

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