Neues im Forum
  • 4468

    powstaje wówczas, 2,4 konkurencyjności na rynku wydawanie praw całej gospodarki, ale mo- i funduszach podczas(...)

    17/04/14 03:04 by expalsepeax
  • 7577

    jest jednak to, dochęd ten (oszczędności), które 6,4 stano- wymienialnego na jest realizowana(...)

    17/04/14 03:04 by expalsepeax
  • 5228

    tym względem różnią 86 dynamicznego rozwoju TRANSFORMACJA OSZCZęDNOśCI rynkową, w st pra- zwraca uwagę(...)

    17/04/14 01:04 by expalsepeax
  • 4325

    iż w były sprzedawane Inwestycje te kwotę 2000 lecz obuwie. Na rynku garbarskim zaopatrują się ręwnież nie uwalnia(...)

    17/04/14 01:04 by expalsepeax
  • 8499

    18,9 operacji rzeczowo-pienię- na komplikujące zakup środka trwałego, oszczędza- do oszczędzania, jest kalkulacja(...)

    17/04/14 01:04 by expalsepeax

Archive for the ‘Meine Meinung’ Category

Wie geht es eigentlich dem Netzrollo?

Mittwoch, Juni 27th, 2012

Wie jeden Monat ist auch diesen Karneval der Rollenspielblogs. Er wird von Clawdeen spielt (Forumsthread zu diesem Monat) betreut und widmet sich dieses Mal dem “Hobby online“. Über Rollenspiel per Skype oder Hangout haben wir ja schon öfter geschrieben, deshalb widme ich jetzt einem anderen Kreuzungspunkt von Internet und Rollenspiel: Wie hat sich eigentlichdie Verbreitung des Internets auf dass Rollenspiel ausgewirkt?

Das Ganze ist die Summe seiner Teile

Man liest oft, dass im Internet auch kleine Gruppen Angebote finden, weil die geographische Zersplitterung keine so große Rolle spielt. Und das trifft auch für Rollenspieler zu. Früher gab es ein paar tapfere Fanzines und Cons, über die man überregional Kontakte knüpfen konnte, ansonsten war es schwierig. Auch ich hatte damals nur eine unregelmäßige Gruppe und sonst keine Kontakte in der Szene.

(weiterlesen …)

Forderung an alle Rezensenten

Montag, Juni 11th, 2012

Unser Blog ist nicht gerade als Rezensionsblog bekannt, aber nichts desto trotz lesen wir öfter Rezensionen und befassen uns mit diesen. Darum ist mir kürzlich bei Doms Metstübchen in der Diskussion zu einem Artikel eine Forderung eingefallen, die ich allen Rezensenten von Abenteuern mitgeben möchte.

Wie auf Schienen zur Forderung

Mein kürzlicher Artikel über Railroading als “werkzeugloses” Handeln hat Dom zu einer Antwort inspiriert. Die Diskussion zog sich dann ein wenig hin und landete u.a. bei der Frage, wie man durch äußere Umstände zu Railroading genötigt werden kann. Ein Grund dafür ist das Kaufabenteuer, dass man gerade leitet oder jenes welches man nach dieser Kampagne leiten will. Kaufabenteuer sind ja durchaus dafür verschrieen, dass es immer wieder Exemplare gibt, die es mit der Plotfreiheit nicht so sehr haben. (weiterlesen …)

Die 4th-Edition-Realms taugen nicht einmal mehr als Brettspiel-Hintergrund

Freitag, Mai 18th, 2012

In Renton ist man offensichtlich mittlerweile selbst zu der Erkenntnis gelangt, dass die vergessenen Reiche der vierten Edition kein Hintergrund sind, auf dem irgendein Spiel basieren sollte. Lasst mich kurz etwas ausholen, um das zu erläutern.

Kürzlich haben die Dame des Hauses und ich uns das neue Wizards of the Coast-Boardgame “Lords of Waterdeep” gekauft. Es war ein Impulskauf, der uns bei unserem lokalen RPG-Broker in der Hände fiel. Das Spiel ist brandneu, es wurde im März 2012 veröffentlich. Es trägt das offizielle 4th-Edition Dungeons & Dragons-Logo. Für ein D&D-Spiel ist es recht ungewöhnlich. Es gibt kein Plastikmini-Rumgeschubse, “Lords of waterdeep” bietet stattdessen ein würfelloses und eurogamemäßiges Spielgefühl. Jeder Spieler verkörpert einen der geheimen “Lords of Waterdeep” und will mit seiner Organisation die Stadt Tiefwasser/Waterdeep übernehmen.

(weiterlesen …)

Die Re-Mystifizierung der Wiedererweckung bei D&D

Samstag, März 24th, 2012

Mir ist aufgefallen, dass selbst in unseren rollenspielerisch sehr intensiven Pathfinder und D&D 3.5.-Runden das Thema Wiederbelebung von Charakteren mittlerweile mit einer gewissen technisch-bürokratischen Routine abgehandelt wird. Solange kein Total Party-Kill an einen unzugänglichen Ort passiert und genug Geldmittel vorhanden sind, wird der Tod eines Charakters relativ souverän und knapp unter “den beleben wir halt in der nächsten Stadt wieder” abgehandelt. Die Entwicklung der verschiedenen D&D-Versionen hin zu Pathfinder hat das Problem eher verstärkt: Mit neuen Regeln wurde auch die Wiederbelebung immer leichter und immer nachteilsfreier. Bei Pahfinder ist es mittlerweile so, dass nach einer Wiederbelebung nicht einmal eine reale Stufe fehlt. Stattdessen gibt es Pseudo-stufenabzugs-Statuseffekte, die sich wegheilen lassen.

(weiterlesen …)

DLCs für Pen&Paper?

Dienstag, März 13th, 2012

Viele kennen es: Man kauft sich ein aktuelles PC-/Videospiel und bekommt dann irgendwann mit, dass es dafür zusätzliche Karten/Ausrüstungsgegenstände/Abenteuer dafür gibt. Aber nicht wie noch vor 10 Jahren als ein Add-On, sondern in Form von “DLCs” – DownLoadable Content. Das große Problem ist, dass DLCs bis zu 15 € kosten und Dinge enthalten, die man eigentlich im Hauptspiel oder gesammelt in einem Add-On – normalerweise für 30-40 € – erwartet.

Erwartet uns Rollenspieler in Zukunft auch so etwas? Oder gibt es schon etwas Äquivalentes?
(weiterlesen …)

Wenn der Bauer ein Held sein will

Freitag, März 2nd, 2012

In der Blogosphere (hier beim Karsten und hier bei Xelodon) wird das Thema Bauergaming diskutiert. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Begriff des Bauergamings in den Beiträgen und Kommentaren recht unterschiedlich definiert wird – für einen rollenspieltheoretischen Begriff zugegebenermaßen keine ungewöhnliche Situation.

Ich habe Bauergaming meistens als eine Art “Rant” wahrgenommen, als positiv besetzten Kampfbegriff von Spielern, die sich von den bösen, bösen Powergamern abheben wollten, indem sie bewusst zugunsten des guten Rollenspiels (TM) auf starke Charaktere verzichteten. Das Phänomen ist mir sowohl beim Larp als auch beim Pen & Paper bereits mehrfach begegnet. Es ist ja bei SchErz-Spielern ohnehin verbreitete Ansicht, dass der Fokus auf einer gesunden, sprich effektiven, Charakterentwicklung, also dem Ausschöpfen der Möglichkeiten im Rahmen von Setting, Regeln und weiteren Vorgaben, zu schlechtem Rollenspiel führt. Kurz gesagt:

Powergaming = schlechtes Rollenspiel (sic!)

Die Logik wird dann beim halb-ironisch besetzten Begriff Bauergaming umgedreht. Wer also Charaktere baut, die wenig können, der ist ein besonders guter Rollenspieler, weil er sich auf das Wesentliche (TM) beschränkt.

Bauergaming = gutes Rollenspiel (sic!) (weiterlesen …)

Jonis Wunschliste für D&D 5

Freitag, Februar 3rd, 2012

Man macht sich ja auch so seine Gedanken. Meine Wunschliste für D&D 5 sieht bislang so aus:

- Die Wiedereinführung der Zauberei ala Jack Vance. Es gibt kaum etwas, was sich so D&D-mäßig anfühlt, wie die Fire & Forget-Alzheimer-Magie.

- Dragon und Dungeon wieder als Printmagazine.

- Einfacher Bau von Gegnern – das ist etwas, was die vierte Edition durchaus konnte.

- Starke Grundklassen, dennoch die Möglichkeit von Klassenkombinationen.

- weniger Fertigkeiten als in 3.5, aber mehr als in der vierten.

- übersichtlicheres Boni- und Zustandssystem für schnellere Kämpfe.

- keine Powers für Spieler, aber vielleicht ein ähnlicher Mechanismus für Monster.

- Mike Mearls darf mit stolzgeschwellter Brust herumrennen, aber die echte Designarbeit soll von Monte Cook erledigt werden.

- Edelstein-Drachen.

- Betrachter. Mit Todesmagie.

- Ersatzloses Streichen des Wortes “Encounter” aus allen Publikationen.

- Ersatzloses Streichen des Wortes “Shift” aus allen Publikationen.

- Blocksatz und Schriftgröße 11 im neuen Realms-Grundbuch.

- Die Dragonborn stellen sich als dunkle Verschwörer heraus, die eigentlich Tiamat dienen und alle chaotisch Böse sind. Sie tauchen im Grundbuch nicht mehr auf. Die erste neue große vergessene-Reiche-Kampagne wird sich mit dem großen Krieg zwischen den Dragonborn und einer breiten Allianz von Harfnern, Zentarim, Cormyr, den Magiern von Tay, Silbrigmond und dem wieder herbeigebeamten Mulhorand befassen, die im Angesichts des drohenden Untergangs von Faerun alte Feindschaften für einen Moment vergessen.

- Die Eladrin stellen sich als dunkle Verschwörer heraus, die eigentlich Loth dienen und alle chaotisch Böse sind. Sie tauchen im Grundbuch nicht mehr auf. Die zweite neue große vergessene-Reiche-Kampagne wird sich mit dem großen Krieg zwischen den Eladrin und einer breiten Allianz von Harfnern, Zentarim, Cormyr, den Magiern von Tay, Silbrigmond und dem wieder herbeigebeamten Maztica befassen, die im Angesichts des drohenden Untergangs von Faerun alte Feindschaften für einen Moment vergessen.

- Danach: Ersatzloses Streichen der Worte “Dragonborn” und “Eladrin” aus allen Publikationen.

D&D alá Kafka

Samstag, Januar 28th, 2012

Auch so kann D&D aussehen – heute nachmittag in unserer Vergessene Reiche-3.5-Runde geschehen:

Magier (Stufe 14) verwandelt sich in einen großen Bären mit Strohhut und hat außerdem einen Fliegenzauber aktiv. Tötet Nesser-Schatten-Krieger/Magier. Sammelt danach die Bardin ein, die gerade durch einen See in einer großen Höhle schwimmt, um ans andere Ufer zu kommen.

Und so schwebte schließlich ein blutbesudelter Riesenbär mit Strohhut durch eine Höhle, in den Pranken eine wunderschöne und pitschnasse Bardin haltend, die gerade ein Lied sang.

D&D alá Kafka. Bin mir nicht ganz sicher, ob der Ghoul genau das gemeint hat, als er unlängst in seinem Artikel über Fritz Leibers großartige Werke vom “Mut zur absurden Phantastik” schrieb. Aber an den Artikel musste ich dabei jedenfalls denken.

D&D alá Kafka.

Die richtige Mischung für die nächste Runde D&D

Mittwoch, Januar 18th, 2012

Nachdem das Bild von “D&D Next” immer klarer wird und in einer Woche die “D&D Experience” ansteht, auf der man sicher die meisten Informationen bekommen wird, will ich mich ein wenig in Spekulationen ergehen. Ich denke, in mancherlei Hinsicht ist schon klar, was die sogenannte 5e bieten wird, denn die Wotzies werden das Rad nicht neu erfinden und alles anders machen. Sie werden auf Bekanntem aufsetzen eher Einzelheiten verändern. Da D&D immer in gewisser Weise das d20-System war, sind die Editionen auch zu einem gewissen Grad untereinander kompatibel. Mit etwas Mathematik lassen sich sogar einige Teile von AD&D 2nd (z.B. ETW0 und Fertigkeiten) auf das mittlerweile typische w20+x umrechnen. Für mich ergibt sich damit das folgende Bild von “D&D Next”.

Erst einmal ganz einfach

(weiterlesen …)

Der Pathfinder-Abenteuerpfad “Kingmaker” soll im März auf Deutsch erscheinen

Samstag, Januar 7th, 2012

Die Übersetzung von “Kingmaker” kommt: Ulisses hat die deutschsprachige Version des ersten Teils des beliebten Abenteuerpfades für den März 2012 angekündigt. Auch einen Ausblick auf weitere Pathfinder-Produkte im laufenden Jahr gibt es nun. Ulisses reagiert damit auf Bitten von Fans, künftig die Erscheinungsdaten von Pathfinder-Produkten früher bekannt zu geben – der Verlag bittet aber auch um Nachsicht, sollte es dennoch zu Verzögerungen kommen.

Wir vom Herzlichen freuen uns jedenfalls auf “Königsmacher”, wie Kingmaker auf Deutsch heißen wird, und sagen: weiter so!

Suche