Neues im Forum

Archive for the ‘Erlebtes’ Category

Auf dem Heimweg…

Donnerstag, August 12th, 2010

…aus dem Kino. Was kam? Natürlich: Das A-Team – Es gibt keinen Plan B. Kurzrezension: Woooooohooooooow!!! Ich habe Tränen gelacht, es gab bonbastische Aktion und die Serie wurde wirklich in Ehren gehalten. Leute, geht rein! Ein unglaublich GEILER Film! Selbst meine Freundin ist begeistert.

Mehr gibt’s nicht zu sagen. Außer: Alpha, Mike, Foxtrott.

Orks im Postkasten

Montag, Juni 28th, 2010

4 Orks mit Keule (einer davon mit dickem Holzschild auf dem Rücken), 2 Skelette mit Schwert und 3 tapfere Helden (Schurke, Barbar und Zwergenkämpfer). Das ist der Inhalt des Pakets, das ich am Freitag in meiner Post fand: der Gewinn von Minis-2-Win. Danke an dieser Stelle an den Dungeonslayer für den schnellen Versand. Sauber verpackt war es auch und nach etwas Gefummel ging die verbrauchersichere Verpackung dann auch auf. Sogar ohne Schere. Als erstes gab dann gleich ein gemütliches Gruppenbild.

Gruppenbild der Minis

Gruppenbild mit Monstern

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Day-2-Freu

Montag, Juni 21st, 2010

6:15. Der Wecker klingelt und ich schäle mich verschlafen aus dem Bett. Zähne putzend schalte ich mein Handy ein. Eine neue E-Mail. Und was ich da lesen darf, macht mich gleich wach:

Herzlichen Glückwunsch!

Wie soeben ermittelt, bist Du einer der 10 Gewinner unseres Mini-2-Win Wettbewerbs.

Näheres dazu erfährst Du auf Dungeonslayers.de

Dein DS-Startpaket mit 10 Pendraken-Miniaturen wird sich in der kommenden Woche zu Dir auf den Weg machen.

Bis dahin – wie immer – viel Spaß!

CK

Juhu! So können gerne mehr Tage anfangen. Vielen Dank! Ich bin schwer gespannt was da demnächst in der Post liegt. Und dann werde ich mich bei nächster Gelegenheit mal in die Welt des Old School-Rollenspiels stürzen.

Plumpes DSA-Bashing Teil VI

Donnerstag, Juni 17th, 2010

Neulich vor der samstäglichen Pathfinder-Runde, nerdiges Geschwätz entwickelt sich:

Fabi so: “Ja, die Phileasson-Saga, die haben wir auch mal gespielt…”

Und Joni so: “Ja, das ist eigentlich eine der besseren DSA-Kampagnen, hat ein paar ganz gute Ideen drin.”

Dann Kerstin so: “Aber ist auch ziemlich viel geklaut.”

Joni wieder so: “Ja, ist halt voll in 80 Tagen um die Welt. Und Phileasson Foggwulf… die hätten sich wenigstens neue Namen ausdenken können.”

Und Kerstin so: “Außerdem… so schnell einmal durch und um Aventurien, geht doch nicht.”

Joni nochmal: “Naja, so groß ist Aventurien doch gar nicht.”

Kerstin so beharrend: “Ist trotzdem total unrealistisch. Die haben doch nichtmal ‘ ne Eisenbahn wie im Original.”

Und Chuot dann so trocken von der Seite: “Naja, eigentlich doch irgendwie…”

Muss man heute eigentlich mit allem versuchen, Geld zu machen?

Donnerstag, Juni 17th, 2010

“Falkengrunds letzte Hoffnung” wird bei ebay versteigert. Eigentlich ist es ein Umsonst-Promo-Abenteuer. Aber heute muss man ja mit allem versuchen, Kohle zu machen.

Könnte man nicht Rollenspiel-Kram, den man selbst umsonst oder für wenig Geld bekommen hat, einfach weiter verschenken?

Oder vielleicht sollten wir gleich so eine Art Umsonst-und-Tausch-Laden für Rollenspieler einrichten. Vielleicht auch virtuell. Wer was hat, was er nicht mehr benötigt, gibt. Und wer etwas findet, das er brauchen kann, nimmt es. Klauen wir uns einfach eine der besseren Ideen der Deutschen Linken.

Na das wäre mal was. :-)

LG Joni

Protokoll einer ergebnisoffenen D&D-Kampagne

Dienstag, April 27th, 2010

Seit ziemlich genau einem Jahr läuft unsere unregelmäßige D&D 3.5.-Freitagskampagne, die mittlerweile den Namen “Blodson und die wilde Dreizehn” angenommen hat. Wir haben bisher elfmal gespielt. Wir sind mit dem Umsonst-Abenteuer Falkengrunds letzte Hoffnung eingestiegen (Falkengrund liegt bei uns in den vergessenen Reichen nahe der Wüstenschlundberge) und haben die Kampagne danach die meiste Zeit ergebnisoffen vor sich hin treiben lassen. Ich habe als Spielleiter Plothooks, NSCs und Schauplätze ins Spiel geworfen, teilweise haben die Spieler sie angenommen, teilweise auch nicht. Teils haben sich sehr formidable und interessante Kampagnenabschnitte daraus entwickelt. Hier also ein Protokoll, wie sich die Ereignisse in einer ergebnisoffenen Runde so entwickeln können.

Die Ereignisse:

- In Falkengrund haben Teyron, Nemtor und Caleb ein Mittel gegen die Krankheit Schwarzscheuerflecken gefunden und in einem alten Zwergenkloster einen Worg erschlagen.

- Danach haben die Charaktere die junge Frau Vema aus den Fängen eines Sklavenhändlers befreit, der sie nach Norden zu den Zentarim bringen wollte – zum Ausgleich dafür, dass ihr Vater das schwarze Netzwerk bei einem Handel betrogen hat.

- Mit dieser Dame sind die Charaktere gen Süden gezogen, um sie zurück zu ihrem Vater in den Stadtstaat Hlondeth in Turmish zu bringen. Sie überquerten von Suzail in Cormyr aus mit dem Schiff den See des Sternenregens. Auf dem weiteren Weg kamen sie, obgleich es erst Herbst war, in ein Gebiet voller Schneestürme, wo sie einen Goblin-Clan bekämpften. Menschliche Holzfäller des in der Nähe gelegenen “Fort Fitzgrey” (Schauplatz aus dem Abenteuer “Eines Winters Nacht aus dem deutschen Dragon Nr.7 entlehnt) berichteten ihnen, dass ein böser Magier das Wetter kontrolliere, weil ihm prophezeit wurde, dass er an einem sonnigen Tag sterben würde.

- In gnadenloser Überschätzung ihrer Fähigkeiten machte die Gruppe sich auf zum Magierturm und stellte den Zauberkundigen zur Rede. Als dieser die Gruppe mit einem Gargoyle verscheuchen wollte, griffen die Charaktere den Turm an. Während des Angriffs fielen der wackere Halbriesenbarbar Tem und Falorn, ein Elfenwaldläufer, unter den Kampfzaubern des bösen Magiers. Der Rest der Gruppe zog sich zurück, leckte seine Wunden und wanderte schließlich weiter nach Turmish – nicht ohne beim Blute der gestorbenen Gefährten zu schwören, den Magier in nicht allzu ferner Zukunft erneut zu besuchen.

- In Hlondeth lieferte die Gruppe die junge Frau Vema bei ihrem Vater ab. Dieser heuerte die Gruppe sodann für einen Mordauftrag an – sie sollten seinen Gegenspieler töten. Als neue Gruppenmitglieder stießen der Hexer Osborn und der Barbar Blodson zur Gruppe.Der Kelemvorkleriker Teyron tat sich schwer damit, einen Auftragsmord anzunehmen, beruhigte sein Gewissen aber damit, dass es gegen einen Zentarimhändler und Halb-Yuan-Ti ging.

- Ein Versuch der Kriegers Caleb, sich in das Herrenhaus des Händlers einzuschleichen, schlug erst einmal fehl. Die Zentarim verhörten ihn und fanden heraus, dass er mitbeteiligt an einem Mordkomplett sei. Auf dem Weg zum Schafott befreite der Rest der Gruppe Caleb in einem blutigen Gemetzel, bei dem sich vor allem der Barbarenkrieger Blodson hervortat. Die Charaktere flohen erst einmal aus der Stadt, wo sie mittlerweile als “Blodsons wilde Bande” gejagt wurden. Sie entkamen durch einen Teil des Unterreichs einem Verfolgungskommando.

- Nachdem sie sich einige Tage in einer Nachbarstadt versteckt hatten, schlichen sie sich erneut nach Hlondeth und erreichten über die Kanalisation das Haus des Zentarim-Händlers. Sie drangen über den Abort ein, wurden aber entdeckt und eine wilde Schlacht begann. Zum Schluss erschlugen die Charaktere die beiden Yuan-Ti, einer davon der Händler, und die restlichen Soldaten im Herrenhaus. Im Obergeschoss fanden sie ein Portal, dass sie aber nicht untersuchen konnten, weil die Stadtwache das Gebäude stürmte. Sie flohen wieder durch die Kanalisation. Aus der Nachbarstadt schickten sie eine Botschaft zu Vemas Vater und Caolos, dessen Gesicht man in der Stadt nicht kannte, ging allein zurück nach Hlondeth. Vemas Vater aber weigerte sich, die versprochene Belohnung zu zahlen mit Hinweis auf die Scherereien, die die Charaktere angerichtet haben. Stattdessen schickte er sogar seine Sklaven hinter Caolos her, um diesen Gefangen zu nehmen. Doch Caolos und Blodson, der ihm nachgereist war, entkamen ihnen nach kurzem Scharmützel.

- Die Charaktere reisen wieder zurück nach Norden und über das Innere Meer nach Cormy. Unterwegs halfen sie den Holzfällern noch, sich umzusiedeln und der Druide Lhamedos lließ die Baumarten schneller sprießen, die die wirtschaftliche Grundlage Holzfäller sind. Zurück in Suzail wollte Caolos  einen Drachenangriff untersuchen – der Drachenzorn wütete – aber der Rest der Gruppe entschied sich, einen Auftrag für den Kelemvor-Tempel in Suzail anzunehmen, den Teyron ihr vermittelte. Im Sumpf- und Grenzgebiet zwischen Cormyr und Sembia befreiten sie eine alte Villa von Untoten, die ein mittlerweile verstorbener Nekromant erschaffen hatte.

- Die Charaktere erhielten Nachricht aus Falkengrund – für ihre Verdienste bei der Bekämpfung der Schwarzscheuerflecken sollen Caleb und Teyron eine Auszeichnung von der Gemeinde erhalten. Sie reisten zurück nach Falkengrund, wo gerade ein Jahrmarkt gastiert…

… soweit bisher. Demnächst schreibe ich einen Spielbericht zu Jahrmarkt der Tränen, das wir derzeit spielen.

Ehemalige und aktuelle Charaktere:

Caleb Gorasson, menschlischer Kämpfer/Magier

Teyron aus Falkengrund, Aasimar, Kelemvor-Kleriker

Caolos, menschlischer Magier

Osborn Schwarzmüller, Halbling-Hexer

Blodson, menschlicher Barbar

Nemtor, wildelfischer Schurke/Kämpfer (Spieler ausgeschieden wegen Zeitmangels)

Lhamedos, menschlischer Druide (Spieler ausgeschieden wegen Umzugs – von hier aus Grüße nach Darmstadt!)

Tem, Halbriesen-Barbar/Tempus-Kleriker (R.I.P.)

Falorn, ein Elf aus den Wäldern, Waldläufer (R.I.P.)

Abenteuerliche Bitte an die Pathfinder-Redaktion

Mittwoch, März 31st, 2010

Ich finde, so ein Almanach ab und zu ist eine super Sache. Nein, ehrlich, ich mag einen Almanach dann und wann. Allerdings bin ich mir derzeit nicht sicher, wie der Plural von Almanach lautet. Den habe ich bisher nie gebraucht, bräuchte ihn aber jetzt – um über die derzeitige Veröffentlichungspolitik von Ulisses zu schwadronieren.

Ich habe bisher treu fast alle Pathfinder-Übersetzungen gekauft. Das Golarion-Kampagnenbuch, das leicht überteuerte Grundbuch und ja, ich besitze auch sämtliche bisher erschienenen Almanache (?): den Almanach der klassischen Monster (mit Dank an Greifenklaue fürs verscherbeln), den Almanach zu Absalom, den Almanach der Drachen, den Almanach des Multiversums. Und ohne die Produkte schlecht reden zu wollen: So langsam reicht es. Gerade kommt der Almanach der Götter und Magie raus, für den Rest des Jahres sind noch der Almanach des Finstermondtals, der Almanach der Verliesbewohner und die Elfen von Golarian angekündigt, wahrscheinlich klang der “Almanach der Elfen” irgendwie doof.

Für meinen Geschmack sind das ein paar Almanachi (?) zu viel.

Ich würde mir wünschen, dass Ulisses endlich die Handbremse löst und das übersetzt, weswegen ich und vermutlich noch ziemlich viele andere Leute angefangen haben, sich für Pathfinder zu interessieren: die echt coolen und ideenreichen Adventure Paths. Ich kaufe derzeit jedenfalls teils aus Solidarität für das echt feine Projekt Pathfinder-auf-Deutsch Zeug, das ich nicht unbedingt benötige. Nur um mir dann die dringend gewünschten Adventure Paths doch wieder auf Englisch anzuschaffen, wie kürzlich Second Darkness. Irgendwie läuft da was falsch.

Also bitte, bitte liebe Ulisses-Redaktion, lasst die Almanachs (?) mal Almanachs sein und übersetzt mehr Abenteuermaterial! Es scheint sich doch zu verkaufen – ihr schreibt, das jüngste übersetzte Abenteuer, Jahrmarkt der Tränen, sei schnell ausverkauft gewesen. Warum dann nur noch ein weiteres Abenteuer in diesem Jahr?

Haut rein! Schenkt uns Abenteuer-Pfade! Macht bei Pathfinder nicht den Fehler, den es bei anderen Rollenspiel gibt, euch zu sehr auf das Quellenmaterial zu stützen!

Herzlichst euer Joni

Update: Greifenklaue hat mich vorhin darauf hingewiesen, dass durchaus noch mehr Abenteuer geplant sind, auch wenn noch nicht alles im Veröffentlichungsplan steht. Da ich vor einiger Zeit mal seinen entsprechenden Blogeintrag gelesen habe, hätte ich da auch selbst dran denken können und entschärfe meine Aussagen hiermit. Der Wunsch nach mehr Abenteuern und vor allem Adventure Paths bleibt aber! :-)

Plumpes DSA-Bashing Teil II

Freitag, März 12th, 2010

Freitags-D&D-Runde sitzt vor Spielbeginn beisammen. Man diskutiert leidenschaftlich die Stärken und Schwächen der Charakterklasse Mönch.

Chuot so (verteidigend): “…und zu guter letzt ist der Mönch dann irgendwann immun gegen Krankheiten.”

Cloni so: “Ja, aber wann kommen schonmal Krankheiten im Spiel?”

Kerstin (schwebt ins Zimmer und hat nur die Hälfte mitbekommen): “Krankheiten? Da solltet ihr DSA spielen! Da gibt es tolle Krankheiten und die kriegt man dauernd, wie Wundstarre.”

Cloni wieder so: “Ja und Hirnfäule…”

Plumpes DSA-Bashing Teil I

Freitag, März 5th, 2010

Joni und Chuot sind auf dem Weg ins Kino, um The Book of Eli zu gucken.

Chuot so: “Du kennst doch den Film Mystery Men, oder?”

Joni so: “Das ist das mit den Typen, die denken, sie wären Superhelden – die aber in Wirklichkeit gar keine besonderen Fähigkeiten haben, oder?”

Und Chuot wieder so: “Ja genau. Die Kerle, die denken, sie hätten was drauf. Aber die können eigentlich gar nichts und posen nur so rum. Weißte was cool wäre? Ein Rollenspiel, wo es um genau solche Typen geht.”

Und Joni nochmal so: “Ja gibt’s doch, nennt sich DSA.”

“Fuck you, I’m chaotic neutral!”

Montag, Februar 22nd, 2010

Es soll Spieler geben, die chaotisch neutrale Charaktere richtig gut darstellen können. Ja! Wirklich! Kein Scheiß! Ich kenne sogar einen oder zwei. Ein Freund hat es mal geschafft, in Faerun einen Atheisten glaubwürdig rüber zu bringen – kurz nachdem während der Zeit der Sorgen die Götter auf Erden wandelten. Da gab es Anfälle von Selbstzweifeln, wenn der Gruppenkleriker ihn geheilt hat, er rieb sich auf zwischen der Loyalität zu seinen Kameraden, der Unfähigkeit, Freundschaften einzugehen, Egomanie und naiver Gutherzigkeit. Der Charakter war zudem ein absoluter Feigling, zuweilen ein Fackelfallenlasser und nach D&D-Standards ziemlich uneffektiv gebaut. Aber er hatte Flair in einem chaotisch-neutralen Sinne und jener Spieler konnte das darstellen.

Chaotisch-neutrale Charaktere sind nämlich in einem (h)erzählerischen Spiel ein durch und durch schwieriges Konzept. Ich stelle sie mir als innerlich vollkommen zerissen vor. Mit sich selbst und der Welt uneins, ohne rechtes Ziel, ohne gefestigtes Weltbild, mit den Dingen hadernd. Mal von den Stürmen der Moral zu Boden geschleudert, mal in nihilistischer Windstille ohne Antrieb. Sauschwer, aber spannend. Wenn man denn will und kann.

Leider ist es aber so, dass viele Spieler das chaotisch-neutrale Konzept lediglich als dumpfe Ausrede nutzen, so scheint es mir. Sie wollen auf die Kacke hauen. Aber richtig böse sein, das geht nicht, da würde man ja mit dem Gruppenpaladin aneinander geraten. Stattdessen ist man halt total CN irgendwie, sitzt schwarz gekleidet in der Tavernenecke, brandschatzt und mordet, wenn es sein muss, kann aber trotzdem die gut-gesinnten Aufträge annehmen. Dabei  fühlt man sich noch total elitär und individuell und cool. Leider ist das purer Egoismus und nicht mehr, verpackt als Charakterkonzept.  Und alles lässt sich mit “Ich spiele nur meine Gesinnung aus” begründen. Ne, Kumpel, machst Du nicht! Du stülpst der Gruppe dein seichtes Ego-Spiel über, In- wie Outgame. Und tiefgründig ist da gar nichts.

Mit den Worten Reinhard Meys (Annabelle):

“Seit jenem Tag gehör ich nicht mehr zur Norm.
Denn ich trage jetzt die Nonkonformisten-Uniform.”

Mit The Gamers zwei:

“You killed a peasant with a 4th level spell. This is for killing demons!”

“Hey, i am just playing my alignment!”

Gute Nacht! :)

Der Joni