Ausgeträumt
Montag, Mai 16th, 2011Nukleare Träume-Spielbericht XVI
Nachdem die drei Helden den Aufbau von Projekt Hoffnung voran gebracht haben, Kontakt mit der Bergfestung hatten und endlich Henning Robotergefährten gebaut haben, wird es Zeit zu Bunker 27 zurück zu kehren und das Gremium herauszufordern. Projekt Hoffnung blüht und gedeiht und kann schon jetzt mehr Menschen ernähren als dort wohnen. Der Auftrag des Gremiums Nahrung für den Bunker zu beschaffen ist also so gut wie erfüllt. Nun soll die Konfrontation das Gremium zu Fall bringen und den Bunker 27 öffnen. Also steigt die Gruppe in ihren Pick-Up und düst in die Berge zum Bunkertor. Schwere Rüstungen und Waffen am Mann und den Roboter im Hintergrund will man Eindruck schinden. Ein Traum von Felix triebt sie auch zur Eile, denn es scheint als wollen seine alten Freunde eine Revolution von innen starten.
Erpressung als Kavaliersdelikt
Schnell gelingt es einen Sprecher des Gremiums an das Tormikrofon zu holen. Dieser wird nach einigem Hin und Her direkt erpresst. Wenn der Bunker Nahrung haben will, soll das Tor zumindest für die, die hinaus wollen geöffnet werden. Die Drei lassen den Bunker zappeln und nutzen ihren Vorteil eiskalt aus. Dem Gremium bleibt schließlich nichts andere übrig als einzulenken. Und so verlassen die ersten 40 Bewohner den Bunker in die Freiheit. Sie werden herzlich im Projekt Hoffnung begrüßt. Ein paar von Felix alter Rebellentruppe gelingt es noch ein wenig Sprengstoff aus dem Bunker zu schmuggeln, doch ein gewaltsames Vorgehen gegen den Bunker wird nicht mehr nötig. Das wachsende Projekt Hoffnung ist in der Lage viele Bewohner aufzunehmen. Der langsame aber stetige Strom von Bewohnern aus dem Bunker füllt die Siedlung weiter und sie wächst unaufhörlich. Auch weitere Plünderer aus Schwanstein kommen, angelockt von der Aussicht auf ein sicheres Leben und gute Versorgung. Selbst als der Bunker nach Monaten wieder in der Lage sein sollte seine Bewohner zu ernähren – so viele haben ihn schon verlassen – kommen mehr. Neugier und die Tatsache, dass kein einziger “Flüchtiger” je zurück kehren will arbeiten für unsere Helden. (weiterlesen …)


