Neues im Forum

Archive for Juli, 2009

Welcher Spielertyp bin ich?

Mittwoch, Juli 29th, 2009

Servus Leute,

mal wieder ein Linktip von mit. Hier könnt Ihr per Fragebogen herausfinden, welchem Typ von Laws berühmt-berüchtigten Spielertypen ihr entsprecht. Ernst nehmen? Nö, aber ist witzig :-) .

Euer Joni hat sich übrigens als “Butt-Kicker” qualifiziert. Ich weiß ja nicht…

Joni Scored as Butt-Kicker

You like a streightforward combat character. After a long day at the office, you want to clobber foes and once more prove your superiority over all who would challenge you.

Butt-Kicker
92%

Tactician
83%
Specialist
75%
Storyteller
67%
Power Gamer
58%
Method Actor
50%
Casual Gamer
17%

Brilliant parody of ignorant gaming critics — Bruce On Games

Dienstag, Juli 28th, 2009

Es ist zwar nicht direkt Rollenspiel, aber PC-Spiele sind ja nicht so weit weg. Eine nette Parodie über die Wirkung von Videospielen auf Kids und gerade in Deutschland zum Stichwort “Killerspiele” sehr aktuell. Nett und witzig gemacht, unbedingt anschauen:

Brilliant parody of ignorant gaming critics — Bruce On Games (englisch)

Frisch vom Spieltisch: Zombies am Würfelbecher

Montag, Juli 27th, 2009

Die Spannung am Spieltisch hat gerade ihren Höhepunkt überschritten. Der böse Magier, dessen Ritual es zu verhindern galt und der Anführer der Banditen sind tot. Auch die meisten ihrer Anhänger liegen verstümmelt am Boden. Nur noch ein tapferer kleiner Haufen führt zusammen gedrängt in der Ecke des Verlieses einen aussichtslosen Kampf, denn die Helden sind in der Überzahl und sehen frischer aus. Beschwingt von dem nahenden Sieg prügeln sie auf das verbliebene Häufchen Banditen ein.

Am Spieltisch sitzen die Spieler, lachend, scherzend und froh darüber dass der Kampf ein gutes Ende nehmen wird. Auch lachend und scherzend sitzt der Spielleiter zwischen ihnen. Er freut sich über einen bis dahin spannenden Kampf, dass es keinen TPK gab, dass die Spieler das Abenteuer erfolgreich geschafft haben und Spaß daran hatten und besonders jetzt immernoch haben. An die verbleibenden NSC-Banditen denkt keiner. Außer an ihre Rüstklasse und Trefferpunkte. Attacke und Schaden spielen sowieso fast keine Rolle mehr. Stumpf und ohne Nachdenken wird neben den Scherzen der Kampf zu Ende gewürfelt. Die Trefferpunkte der NSCs werden sozusagen geistlos wie bei Zombies “herunter gewürfelt”, bis schließlich alle tot sind.

Es ist sicherlich etwas überspitzt von mir geschrieben, aber solche oder ähnliche Szenen kennt wohl jeder von seinen Spielabenden. Immerhin sind NSCs ja auch irgendwie zum Sterben geboren. Ich habe das lange genug in einer meiner alten, sehr gamistisch orientierten Gruppe mitgemacht. Hat Spaß gemacht. Mittlerweile habe ich es jedoch auch anders erlebt und zwar in Gruppen, die – wie man so schon sagt – mehr ROLLENspiel als RollenSPIEL machen.

In unserer Gruppe mit Joni als SL stellte nach der letzten Runde jemand ganz überrascht fest “Wir haben noch überhaupt niemanden getötet”. Das war als wir alle blutbesudelt aus dem Keller eines halb verfallenen Turm gekrochen kamen. Kampf gab es vorher genug. Der Unterschied war aber zum einen, dass der Kleriker nach dem Kampf immer schnell alle Gegner stabilisiert hat, die noch nicht vollends verstorben waren. Zudem haben sich die letzten Überlebenden unseres Angriffs ergeben, als sie keine andere Chance mehr sahen mit dem Leben davon zu kommen.

Mitten in einem Dungeon sind Gefangene natürlich ein echtes Problem: Wohin mit ihnen? Wer paßt auf, dass sie sich nicht befreien und einem in den Rücken fallen? Und nicht-humanoide Gegner haben sicher nicht selten einen “guten Grund” auf Leben und Tod zu kämpfen (Wer weiss schon, was ein Ooze so denkt?) oder es wäre nicht einfach zu gefährlich sie überhaupt am Leben zu lassen. Aber es gibt viele andere Kämpfe in denen die Aufgabe der unterlegenen Seite eine sinnvolle Option ist. Das gilt auch für Helden, die dem TPK ungeschminkt ins Auge sehen. Der Sieg durch sozusagen technischen K.O. ist genauso befriedigend wie auch die Niederlage durch Gefangenahme ein einschneidender Rückschritt ist.

Also öfter mal den Würfelzombie vom Spieltisch entfernen und den Kampf “human” beenden. Etwas, dass ich auch in Zukunft öfter beherzigen sollte, als SL wie als Spieler.

DSA: "Besser als Toyota fahren"

Freitag, Juli 24th, 2009

Jungredakteurin der Schwäbischen Post setzt sich mit einer DSA-Runde im Selbstversuch an den Spieltisch und zockt

Zur Seite.

Viel Spaß beim Schmökern!

Die skurrilsten D&D-Monster

Mittwoch, Juli 22nd, 2009

Bunte Wölfe mit Flügeln, Mondratten und der allseits beliebte Gelatinewürfel… eine Liste der skurrilsten D&D-Monster gibt es hier.

Viel Spaß beim Schmökern!

Frisch vom Spieltisch: Metagaming tötet

Montag, Juli 20th, 2009

Letzte Woche haben wir D&D4 gespielt. Meine erste Runde mit der neuen Edition. Es macht echt Spaß und ein Warlord ist (für mich) deutlich schöner zu spielen, als der Kleriker in der 3. Edition. Da ich aber meistens d20-Systeme nach der 3. Edition spiele, verhalte ich ich auch noch oft entsprechend. Bewusst geworden ist mir das bei einem Kampf mit einen Schleimwesen auf einer fernen Dimension.

Wir – das heißt Ardan der Waldläufer, Kildrak der Kämpfer und ich – standen in der Kneipe und haben uns gerade mit Fisk, dem Magier unterhalten. Diesem wurde auf einmal sehr übel und er übergab sich mitten in Kneipe hinein. Aus seinem Erbrochenem erhob sich ein schleimiges Wesen, das uns sogleich ans Leben wollte. Also haben wir die Waffen gezückt und angefangen uns wild zu prügeln. Zunächst überraschte mich, dass das Wesen sich verdoppelte, als ich es mit meinem Kriegshammer traf. Stumpfer Schaden und es teilt sich? Na ja, neue Edition halt. Aber ansonsten habe ich das Monster (dessen genauen Namen ich leider nicht mehr weiss) in die Kategorie “Ooze” gepackt. Man haut drauf und es werden mehr. Dass der SL sagte “da spritzt etwas ab” und nicht “das Monster teilt sich” fällt mir erst jetzt wirklich auf. Wir haben also weiter fröhlich auf dem ursprünglichen Schleimwesen herum geprügelt, in der falschen Annahme es wäre vorteilhafter oder zumindest egal.  Irgendwann fing dann der Krieger an auf die abgespalteten Teile loszugehen. Die fielen um wie die Fliegen und da dämmerte mir. Das ursprüngliche Wesen war ein “normaler” Gegner und die anderen waren alle nur Minions – viel Offensive, aber beim ersten Schlag tot. Als dann auch noch der NSC-Magier, nachdem ich ihn wieder aufgepäppelt hatte, einen Flächenzauber sprach, sah das Schlachtfeld schon sehr viel positiver aus.

Wir hätten uns viel Schaden ersparen können, hätten wir daran vorher gedacht. Immerhin lagen der Waldläufer und ich am Ende am Boden, sterbend, der Krieger hätte keinen weiteren Treffer ausgehalten und dem Magier ging eh beschissen. Es war also echt knapp. Und das alles nur weil zumindest ich, geprägt von vielen 3e Kämpfen, nicht wirklich an die Neuerungen von 4e gedacht habe. Zum einen ist das sehr ärgerlich. Auf der anderen Seite aber frage ich mich auch, ob es mittlerweile zumindest bei D&D4 nicht so ist, dass man Metagaming mehr oder weniger betreiben “muss”, um zu überleben. Und für mich persönlich bleibt die Frage, ob ich nicht mit Magier multiclasse, damit wir wenigstens einen Flächenzauber pro Begegnung haben, wenn unser etatmäßiger Magier mal nicht da ist (Fisk ist ein NSC-Magier, wir haben auch noch einen SC-Magier).

Zeigt das bloß keinem Runner…

Freitag, Juli 17th, 2009

Wer wollte nicht schon immer mal ein Gewehr benutzen wie eine Kettensäge, besonders, wenn es “SAW” heißt? Oder das iPhone an die Waffe hängen, damit man besser trifft? Sozusagen als Vorstufe zur Smartgun. Was Waffennarren alles für kranke oder tödliche Ideen haben, findet man in diesem Blogeintrag.

From iPhone Apps to Beer Holders, Killer Accessories for Your Guns | Danger Room | Wired.com

Zeigt das aber keinesfalls jemandem der Shadowrun spielt oder gar jemandem von FanPro. Die machen daraus nur nochviel kränkere Ideen, die wir dann in Regelwerken wiederfinden ;)

4e Abenteuer kostenlos

Donnerstag, Juli 16th, 2009

Bei den Wotzies gibt es gerade ein 4e-Abenteuer zum kostenlosen Download. Jetzt zuschlagen!

D&D Khyber’s Harvest

Nukleare Träume-Bericht III: Erkundungen im Umland

Montag, Juli 13th, 2009

Auch diese Woche geht es mit den Berichten aus der Post-Apokalypse weiter. Meine “Frisch vom Spieltisch”-Kurzartikel liegen derweil aus Zeitgründen auf Eis und kommen nach Nukleare Träume vermutlich wieder.

Nachdem die Plünderer-Scouts Jakob ein paar üble Wunden zugefügt haben, haben unsere Helden erst einmal etwas Pause. Sie haben jetzt auch vollen Zugang zum Gebäude und ein paar Betten in einem der Räume im ersten Stock erhalten, in dem auch die Bewohner der Siedlung schlafen. Die Helden bemerken recht schnell, dass man durch vor das Fenster zu schiebende Schränke auch diesen Stock wehrhafter machen kann. Neu-Schwanstein scheint gut gerüstet gegen Übergriffe der Plünderer. Jakob erholt sich im Krankenzimmer von Neu-Schwanstein auch den folgenden Tag. In der Zwischenzeit wurde für Henning ein Raum hergerichtet, den er jetzt als Labor benutzen wird. Er kann sich einfache Laborausrüstung aus den Vorräten der Siedlung zusammen suchen. Zusammen mit dem, was er aus dem Bunker mitgebracht hat reicht das, damit seine Forschung zumindest gebremst weitergehen kann. In dieser Zeit hilft Felix mit seinen Fähigkeiten als Mechaniker in der Werkstatt des Ortes.

Ich habe zur Forschung ein einfaches Fortschrittsmodell entworfen. Je nach Ausstattungsgrad des Labors gibt es einen Punktwert (derzeit gibt das Labor einen Bonus von -4 auf entsprechende Arbeiten (ohne Labor wären solche Arbeiten gar nicht möglich) und hat damit einen Punktwert von 1. Je Verbesserung des Bonus um 2 Punkte steigt der Punktwert um 1. Bei jedem Stufenanstieg wird der einfache Punktwert auf den Fortschrittswert addiert. In einer Tabelle habe ich mir überlegt, was die Alge je nach Fortschrittswert “kann”. Entsprechend kann ich auch nachvollziehen wie schnell Alge wächst und wieviel Alge wann zur Verfügung steht.

Zu Besuch bei Nachbars

Nachdem es Jakob wieder besser geht, beschließt die Expedition die Siedlung “Flughafen” aufzusuchen, denn dort soll es eine bessere Nahrungsversorgung geben. Vielleicht kann von dort der Bunker versorgt werden. Schnell die Rucksäcke gepackt, das noch vorhandene Plündergut gegen Zigaretten getauscht  und ein Aufzuchtbecken für die Alge “angesetzt” und los geht’s. Da die Gegend nachts gefährlicher sein soll als tagsüber, bricht man früh morgens auf. Felix leidet ein wenig unter den Folgen der Ernährung mit versuchter Nahrung, es ist aber nichts ernstes, er ist nur etwas übermüdet. Die Route ist einfach, es gilt der alten Autobahn zu folgen und so erreicht man am späten Nachmittag eine Ebene auf der aus der Entfernung eine Siedlung zu erkennen ist. Die Siedlung besteht aus alten, teilweise verfallenen kastenartigen Gebäuden und einem Turm. Die Gebäude und der Turm sind mit geplünderten Baumaterialien von anderen Gebäuden geflickt worden und so ein einem ganz passablen Zustand. Um die Gebäude herum erstrecken sich Felder und wenige Weiden für die zweiköpfigen Kühe, die oft als Last- und Nutztiere anzutreffen sind (wenn Post-Apokalypse, dann auch Brahmin :) ). Auf den Feldern arbeiten wohl die Bewohner und dazwischen patrouillieren Wachen, die das Umland beobachten. Verteidungsanlagen scheinen aber nur in den Gebäuden zu sein.

Die Gruppe nähert sich der Sieldung und bevor sie die ersten Felder erreichen, kommen ihnen zwei Wachen mit griffbereiten Gewehren entgegen. Die Drei nennen ihren Begehr – Handel – und werden in das Gebäude zum Bürgermeister der Siedlung begleitet. Dieser fragt zunächst nach der Herkunft und den Motiven der Gruppe. Diese geben wieder an von hinter den Bergen zu kommen und von Neu-Schwanstein hierher aufgebrochen zu sein. Ihr Wunsch nach Nahrung kann vom Bürgermeister nicht erfüllt werden, da der Flughafen den größten Teil seiner Überschüsse mit Neu-Schwanstein handelt. Zu erfahren ist aber noch, dass der Flughafen sein Wasser für die Felder aus einem Brunnen bezieht. Anscheinend ist das Wasser im Brunnen weniger verstrahlt, da die Felder zumindest ganz passable Erträge liefern. Doch bei weiteren Details gibt sich der Bürgermeister trotz geschickter Verhandlungen sehr zugeknöpft, da er den Dreien nicht traut. An ein Empfehlungsschreiben aus Neu-Schwanstein hat keiner von ihnen gedacht (inkl. des Meisters O:-) ).

So wird der Besuch nur zu einem Handel genutzt. Die zuvor in Neu-Schwanstein ertauschten Zigaretten werden hauptsächlich gegen Laborausstattung wie z.B. ein sehr altertümliches Mikroskop getauscht. Gewehre und, wie schon festgestellt, größere Mengen Nahrung sind auch hier nicht zu bekommen. Auf Grund des etwas zugeknöpften Bürgermeisters entschließt sich die Gruppe dazu direkt wieder zurück zu marschieren, auch wenn es schon später Nachmittag ist. Als es dunkel wird, versucht sie sich an einem Gewaltmarsch, der aber auf Grund von Erschöpfung abgebrochen wird. Man rastet an der alten Autobahn auf halbem Weg zurück. Des Nachts wird man dabei allerdings von einem aggressiven Wildschein angegriffen. Henning schlägt sogleich Alarm und nach einigen Treffern tritt es schwer verwundet die Flucht an. Die Expeditionsteilnehmer bleiben relativ unverletzt. Am nächsten Mittag hat man Neu-Schwanstein wieder erreicht.

Untersuchungen in Schwanstein

Nach der Rückkehr überlegt man, wie die Nahrungsversorgung verbessern kann, um evtl. genug zu produzieren, dass auch der Bunker davon überleben kann. Das Grundproblem ist der Mangel an unverstrahltem Wasser. Die Helden hoffen, dass das Wasser aus tieferen Regionen weniger verstrahlt ist. Sie überlegen, dass ein in den Ruinen der Stadt eventuell vorhandenes Wasserwerk entsprechendes Wasser fördern könnte oder zumindest die benötigten Pumpen liefern könnte. Um danach zu suchen, will Jakob die Stadt überfliegen. Henning und Felix, die dazu nichts beitragen können, gehen in der Zwischenzeit forschen und in der Werkstatt helfen. Jakob überfliegt die Außenbezirke der Stadt, über dem Zentrum ist es ihm ob der dort vermutlich zahlreichen Plünderer zu gefährlich. Er wird auch nur vereinzelt aus großer Entfernung beschossen, doch die Kugeln pfeifen weit vorbei. Er entdeckt kein Wasserwerk, wobei ihm auch nicht ganz klar ist woran er eines erkennen könnte. Dafür kann er feststellen, dass in der Stadt immer wieder einzelne Häuser von Plünderern besetzt und befestigt sind. Es sind immer die höchsten Häuser der näheren Umgebung und wenn sie nicht miteinander verbunden sind, so dass sie einen Verbund formen, stehen sie auch in gewissen Abständen. Zwischen manchen sind Schusswechsel festzustellen. Je weiter er zum Inneren der Stadt kommt, umso mehr Personen kann er entdecken.

Die interessanteste Entdeckung macht Jakob jedoch, als er auf einem der Reste der Autobahn rastet. Dort stehen vereinzelt Wracks von Autos, manche davon nutzen anscheinend sogar Anti-Grav-Technik. Da sie an einem sehr unzugänglichen Ort stehen, sind sie auch noch nicht ausgeplündert worden. In wieweit die Autos oder ihr Innenleben noch zu gebrauchen sind, kann er nicht feststellen. Nach einigen Stunden des Überflugs kehrt er nach Neu-Schwanstein zurück und erzählt seinen Begleitern von den Entdeckungen. Henning hat den Tag genutzt um seine Forschung weiter voran zu treiben und das Labor mit den am Flughafen erstandenen Waren aufzurüsten.

Das Labor hat jetzt einen Bonus von -2. Beim Schreiben fällt mir gerade auf, dass das Ausspielen des Tauschhandels bisher etwas kurz kam. Das sollte ich in zukünftigen Sitzungen unbedingt verbessern.

Durch Befragungen in Neu-Schwanstein hören die Helden m nächsten Tag von einem Klärwerk am Fluss südlich von Schwanstein. Jakob fliegt sogleich dorthin. Das Klärwerk ist verlassen. Jakob findet nur einige Ratten, die in Gebäuden hausen und ihn angreifen, sobald er sich ihrem Nest nähert. In dem Gebäuden gibt es noch einige Einrichtungen zur Klärung, von denen man Rohleitungen und ähnliches plündern könnte. Evtl. wären auch Pumpanlagen zu finden. Vorerst tritt Jakob aber wieder den Rückzug an, auch um den immer wieder aufgeschreckten Ratten zu entgehen.

Nach diesen wenig erfolgreichen Kundschafterausflügen erfahren die Drei doch noch etwas wertvolles. Ein heimkehrender Trupp in Neu-Schwanstein erzählt von einer Schule in der Karten der Umgebung zu finden wären. Der Trupp hat sie zurück gelassen, da er keine Verwendung für sie wusste. Doch Henning, Jakob und Felix wissen eine. Genaus solche Karten sollen ihnen bei weiteren Suchen helfen. Also brechen sie auf in Richtung des Schulgebäudes. Es liegt in den Außenbezirken von Schwanstein, in denen es üblicherweise kaum Plünderer gibt. Sie finden das Gebäude schnell und dringen vorsichtig ein. Die Vorsicht ist unbegründet, denn das Gebäude ist leer. Im Keller finden sie die Karten. Es gibt große Wandkarten des Umlandes (wie die im vorigen Artikel verlinkte Karte) und kleine Faltpläne der Stadt. Sie nehmen von beidem ein Exemplar mit und machen sich auf den Rückweg.

Hier endet die erste Runde “Nukleare Träume – Die Suche nach dem Morgen”. Im Moment laufen gerade die anderen beiden Runden und in gut einem Monat dürfte ich wieder weiter machen. Bis dahin muss ich erst einmal die gewonnen Erfahrungen aufarbeiten und die Geschichten weiter schreiben. Doch das wird Thema eines anderen Artikels werden.

Wie D&D aufs Geschäftsleben vorbereitet…

Samstag, Juli 11th, 2009

… erklärt Esther Schindler in ihren “10 Business-Lessons, I learned from Playing D&D“.

Viel Spaß beim Schmökern!

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