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Spieler-Recycling mit D&D Encounters

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Heute bin ich über ENWorld auf einen Artikel bei CNN gestoßen, dessen Überschrift verhieß, dass D&D alte Spieler zurück gewinnen will. “Cool,” dachte ich mir, “das ist doch genau das, was die Fans früherer Editionen haben wollen.” Also habe ich mich hinein gestürzt. Hier der Artikel (englisch): Dungeons & Dragons tries to lure back players – CNN.com

Der Artikel bezieht sich anfangs tatsächlich auf die Intention, dass die Wotzies alte Spieler wieder an den Spieltisch holen wollen und zwar mit D&D Encounters (DDE). Die Möglichkeit in einem Format zu spielen, dass eben genau jene Spieler alter Editionen anspricht und dabei Rücksicht auf die neuen Rahmenbedingungen nimmt, die Familie und Beruf eben mit sich bringen. Das heißt im Endeffekt: Wir haben keine Zeit, aber wir wollen zocken. Ich merke auch bei mir selbst, dass ich nicht mehr einfach jeden Samstag von 17 Uhr abends bis 3 Uhr nachts in einer Dachbude verbringen kann um zu zocken, wie ich das im Studium gemacht habe und dabei habe ich noch nicht einmal Kinder. So gesehen kann DDE sicher viele Spieler wieder an den Würfel bringen und laut den Bericht klappt das auch. Wenn diese, wie angesprochen, dann ihre Kinder mitbringen, kann so auch eine neue breitere Generation Rollenspieler heran wachsen, die auch mehr Zeit fürs Zocken haben, als nur für zweistündige Kurzabenteuer. Aber dafür braucht es etwas Glück und da es in Deutschland bisher nur eine mir bekannte DDE-Runde gibt (Moritz von der Seifenkiste ist der “Schuldige”) wird dieser Effekt an uns wohl in jedem Fall vorbei gehen, Übertragbarkeit auf Deutschland hin oder her.

Leider verläuft sich der Artikel gegen Ende in eine reine Werbeveranstaltung für DDE und manch ein Argument  lässt sich auch genauso gut anders herum darstellen, wie “It’s all about teamwork!”. Das hört sich komisch an, wenn manche Rollen in der Gruppe recht leicht zu ersetzen sind. Aber ich will mich gar nicht in Editionsstreitereien verstricken, denn das ist – wie schon oft gesehen – ein endloser Kreislauf, bei dem man nur verlieren kann. DDE ist sicher ein interessantes Format, um Leute wieder an den Würfel zu bringen, deren Zeit es sonst einfach nicht erlaubt. Aber wer die 4e nicht mag, der soll halt was anderes spielen, da kann man keinem einen Vorwurf machen. Ob das Ziel von DDE “alte” Spieler an den Würfel zurück zu holen aber dem entspricht, was sich zumindest die deutschen Rollenspieler vorstellen, wenn sie sich nach alten Zeiten sehnen, ist fragwürdig.

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8 Responses to “Spieler-Recycling mit D&D Encounters”

  1. MustrumRidcully Says:

    Iich weiss auch nicht, irgendwie scheinen amerikanische Nachrichten immer einen “Werbe-Akzent” oder fehlende Objektivität/Neutralität aufzuweisen. Als ob man immer zwischen den Zeilen lesen muss, was für Meinungen hinter denen steht.

    Teamwork in 4E – es geht alles darum, dass man seine Fähigkeiten kombiniert. Das war nicht immer so wichtig und ausgeprägt wie es heute war, obwohl es natürlich immer die Rollenverteilung gab. D&D Encounters wirkt auf mich dann doch sehr … kampf-fokussiert, und da wird man den Unterschied zu anderne Spielen und Editionen stärker wahrnehmen. Andere Spiele haben gerne mal eine “Kämpfer-Klasse” die auch alles alleine machen kann.

    (Denke an den Straßensamurai in Shadowrun. Jemand ohne Reflexbooster braucht da gar nichts zu tun. Oder in D&D3 kann ein ausgereifter Kleriker oder Druide en Kampf auch völlig dominieren. Aber in Shadowrun braucht der Straßensamurai trotzdem den Decker, wenn die Daten beschafft werden müssen. Oder den Magier gegen die Geister und feindlichen Zauberer)

  2. Christoph Says:

    @ Mustrum:
    Ich denke, das mit dem Werbe-Akzent liegt mit der amerikanischen Konsumorientierten Kultur/Gesellschaft zusammen!!!^^

    Aber ich verstehe das mit DDE nicht ganz!!! Geht es darin um vorgefertigte Kurzabenteuer mit vorgefertigten Charakteren??? Dann ist es doch im Grunde genommen wie DSA nur ohne Hartwurst!!! Oder 4E nur (noch? – habe 4E noch nie gespielt) actionlastiger!!!

    (Klar, bei 3E gibt es die Möglichkeit des allmächtigen Druiden oder auch Pan Pans, dem Kobold, der mit Stufe 3 oder 4 schon Halbgott ist und kurz darauf zum Gott wird!!! Aber bei 3E kommt es sehr stark auf die Spieler und den Spielleiter an, ob diese es machen wollen oder er es erlaubt!!! Bei 4E ist es einfach Fakt, dass jede Klasse – etwas übertrieben gesagt – so ziemlich alles kann!!!)

  3. TheClone Says:

    DDE ist sicher nicht wie DSA ohne Hartwurst, denn das Spielgefühl ist deutlich anders. DSA versucht zu simulieren, durch komplizierte Regeln. 4e nutzt sehr simple actionlastige Konzepte. Ich kenne die DDE-Abenteuer nicht, aber sie sind in jedem Fall recht kurz, vielleicht 2h Spielzeit. Ich nehme an, dass sie sehr actionlastig sind, denn das sind Wizards-Abenteuer fast immer. Aber wie genau so ein Encounter aussieht, weiss ich nicht.

  4. Joni Says:

    Christoph: Ich glaube, du meinst “PunPun”… der ist ja auch regeltechnisch durchaus… fragwürdig… ;)

  5. Christoph Says:

    @ Clone: Ich habe mich oben blöd ausgedrückt!!! Ich meinte mit Hartwurst eben auch diese übertrieben simulatorischen Spielregeln und nicht nur, dass man alles ausspielt!!!

    @ Joni: Genau den meine ich!!! Ist schon lange her, dass ich von ihm gelesen habe und fand die schreibweise mit Pan dann rein etymologisch logischer!!!^^

  6. MustrumRidcully Says:

    Ich habe die DDE Abenteuer auch noch nicht gespielt, aber so wie ich es verstehe, ist eigenltich ein Encounter eben nur das – ein Encounter. Und alles zusammen ergibt dann ein Abenteuer. Nur dass es eben so strukturiert zu sein scheint, dass man die Gruppe recht einfach “auswechseln” kann.

    Während die wohl für den “Schnellspieler ohne großes Rollenspiel” tatsächlich in 1 oder 2 Stunden durch sind, kann man auch deutlich länger brauchen, wie ich einem Spielbericht aus EN World entnehme. Das war der Einstieg in das zweite D&D Encounters, das in Dark Sun spielt.

    Wer den Darksun Penny Arcade Podcast gehört hat – anscheinend spielt der quasi in der gleichen “Karawane” wie das 2. DDE Abenteuer, allerdings spielt DDE aus einer anderen Perspektive bzw. “begleitet” eine andere Teilgruppe der Reisenden. Nichts genaues weiss ich nicht.

    > Bei 4E ist es einfach Fakt, dass jede Klasse – etwas übertrieben gesagt – so ziemlich alles kann!
    Ja, das ist wohl etwas übertrieben. Jeder kann alles ein bisschen und wird mit jeder Stufe besser in allem. Aber überleg mal – in D&D 3 kann jeder kämpfen, richtig? Weil ja bei allen der Angriffsbonus steigt… Aber ein Fighter 10 und ein Wizard 10 sind im Nahkampf dann doch sehr… unterschiedlich begabt. Es ist eben nicht nur ein einzelner Wert, der alles ausmacht. Attribute und Ausrüstung sind ebenfalls äußerst wichtig… Und so ist’s bei D&D 4 eben auch. Nur weil Du dank 10 Stufen +5 auf Perception hast heisst das nicht dass Du mit einem erfahrenen Ranger konkurrien kannst, der dank Attribute und Training (und wer weiss was noch!) nochmal 10 Punkte oder mehr ins Spiel bringen kann. Du hast ‘ne Chance, aber keine Zuverlässigkeit, ihn irgendwann mal bei einem d20 Wurf zu schlagen. Für die richtig wichtigen Sachen braucht man immer noch den Profi. (Nur wer das ist mag flexibler sein… Der Elfenkleriker kann auch mal zur Sensorphalanx werden, wenn’s keinen Schurken oder Waldläufer gibt…)

  7. Joni Says:

    Die Charaktervarianz und -Spezialisation bei D&D 4 ist außerhalb des Kampfes doch eher eingeschränkt, was vor allem am verkrüppelten Skillsystem liegt. Das wiederrum führt dazu, dass jeder jeden der wenigen Skills lernen kann. Klar, durch diverse Boni etc. gibt es da Unterschiede, aber den Schurken, der als Alleinstellungsmerkmal die oberkrasse Falle ausschalten kann, gibts so nicht mehr.

    Innerhalb des Kampfes sind mMn die Unterschiede zwischen den Charakterklassen bei 3.5./3/Pathfinder ebenfalls größer, zumindest auf regelmechanischer Ebene (Bei D&D 4 ist alles eine Power und die funktionieren meistens ähnlich).

  8. Der herzliche D&D 4-Sommer | Das herzliche Rollenspielblog Says:

    [...] D&D Essentials und die damit verbundenen Vorabveröffentlichungen bei WotC habe ich mir meine Gedanken über D&D Encounters und den Aufgaben des SL einer 4e-Runde gemacht. Auch das Ende der D&D-Grundbücher, wie wir sie [...]

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