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Mut zum Weizenfeldpanorama – bevor es in den nächsten Dungeon geht

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In unserer Rollenspieler-Fantasie bestanden mittelalterlich angehauchte Reiche für eine lange Zeit nur aus Städten und Dörfern, vor deren Mauern und Pallisaden die Wildnis begann. Sobald also die heldenhaften nunja, Helden die Tore hinter sich ließen, liefen sie über grasbewachsene Hügel, durch geheimnisvolle Wälder und über steinerne Berge bis sie eben die nächste Stadt oder das nächste Dorf erreichten.

Ich überspitze natürlich, aber grob gesagt folgten wir dem Schema: hier Zivilisation, dort menschenleere Natur, selbst mitten im Herzen fortschrittlicher und dicht bevölkerter Reiche. Die Schnitte waren hart. Über Mischformen machten wir uns kaum Gedanken bei der Ausgestaltung der Spielwelt und ich glaube, dass auch in manch anderer Rollenspiel-Runde, die ein Fantasy-Setting spielt, nicht allzuviel darüber nachgedacht wird.

Das ist eigentlich schade, aus atmosphärischen und logischen Gründen. Dabei kann man sich bei der Beschreibung eines Fantasylandes wie etwa Cormyr oder dem Mittelreich wunderbar am europäischen Mittelalter orientieren. Und in Zentraleuropa dominierte schlichte Kulturlandschaft – so wie heute eigentlich auch noch – einen Großteil der Flächen.

Sprich: Felder, überall Felder. Kleine Dörfer dazwischen oder einzelne Bauernhöfe, ansonsten weite Fläche, die von eben diesen Dörfern und Höfen bewirtschaftet wird und die bebaut ist mit beispielsweise (W20):

1-2: Weizen;

3: Roggen;

4: Gerste;

5-6: Hafer;

7:  Bohnen;

8: Erbsen;

9: Linsen;

10: Tomaten;

11: Salat;

12: Kohl;

13: Kartoffeln;

14: Rüben;

15-16: Streuobstbäumen (Äpfel, Birnen, Kirschen);

17: Erdbeeren;

18-20: Felder, die derzeit brachliegen, um sich im Rahmen der Dreifelderwirtschaft zu erholen.

Das bringt mehr Logik rein – wie ernährt man das Reich eigentlich – und sorgt für weichere Übergänge zwischen Stadt und Natur. Und für die Wälder und wilden Wiesen ist ja dennoch weiterhin genug Platz.

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6 Responses to “Mut zum Weizenfeldpanorama – bevor es in den nächsten Dungeon geht”

  1. TheClone Says:

    Wie ernähren sich eigentlich Dungeonbewohner? Nicht dass ich oft in Dungeons wäre, aber die leben doch nicht von Dosenfleisch (Paladinen).

  2. Taysal Says:

    Das kommt auf den Bewohner an. Ansonsten werden die machen, was auch Bewohner von Apartments machen. :)

  3. Fabian Says:

    Die ziehen Nachts aus und plündern und/oder terrorisieren die Umgebung (Bauernhöfe, Schafsherden, Händlerkaravanen, usw). Und so bekommt man nen Aufhänger für den Dungeon gleich mitgeliefert.

  4. Jozar Says:

    Interessantes Thema, bisher wurden diese Übergange (bis auf Zufallsbegegnungen o. Ä.) während Überlandreisen in unseren Runden ebenfalls stark vernachlässigt.

    Ich meine mich erinnern zu können das es mal eine ähnliche Tabelle in irgendeinem Rolemaster Companion gab (da gab es ja für alles Tabellen).

    Ackerbau ist der “Kleber” zwischen den Eventstückchen ;)

  5. Taysal Says:

    Gerade unterwegs passieren doch spannende Sachen, mit denen niemand gerechnet hat. Die können auch ruhig mittels Zufall ermittelt werden.

    Ansonsten gilt für die meisten Fantasy-Settings: Wenn jemand was hat, will es jemand anderes haben.

    Im Grunde genommen brauchst Du einfach nur überlegen was passiert, wenn Du ein bestimmtes Monster oder eine bestimmte Gruppierung in eine normale Umgebung hineinsetzt. Schon gibt es die feinsten Probleme, die von Helden gelöst werden müssen. :)

  6. Greifenklaue Says:

    “wie ernährt man das Reich eigentlich” – Nahrung und Wasser erschaffen :)

    Aber davon ab, man sagt ja auch, dass im Mittelalter der Wald stärker genutzt wurde und nie so zusammenhängend war wie heutige große Waldgebiete.

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