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“Kein Mord, ein Duell in der Seitengasse” – Zitate aus Pathfinder

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Gestern so am Spieltisch passiert:

Die Charaktere, darunter eine Paladinin, diskutieren darüber, wie sie in der Stadt Neu Stettven in Brevoi, die von korrupten Adelshäusern regiert wird, einen ebenso korrupten Hauptmann um die Ecke bringen können – ohne dabei ethische und moralische Grundsätze zu verletzten.

Zitate aus der Diskussion:

Jef, Sohn des Ulfgar (Ulfen-Krieger): “Es ist kein echter Hinterhalt. Nennen wir es einfach… ein Duell in der Seitengasse.”

Jef: “Wir sollten ihm und seinen Leuten auf jeden Fall die Möglichkeit geben, ihre Waffen zu ziehen, bevor wir sie angreifen.”
Mervan (Pharasma-Kleriker): “Und wenn sie sich gar nicht wehren?”
Brienne (die Paladinin): “Dann ist es natürlich auch kein Mord, sondern eine Hinrichtung.”

Brienne: “Das gefällt mir alles viel besser als diese Intrigen. Wir müssen ihn nicht anlügen oder so. Wir bringen ihn einfach um!”

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4 Responses to ““Kein Mord, ein Duell in der Seitengasse” – Zitate aus Pathfinder”

  1. TheClone Says:

    *lol* Paladine gehören verboten!

  2. Dark-Lord Says:

    Lawful stupid!!! ;)

  3. rorschachhamster Says:

    Ha! Von wegen Lawful Stupid! Das ist doch genau die Lösung – “Zieh deine Waffe, oder bist du zu feige?” und stimmungsvoll noch dazu.

    Natürlich müßte eine Paladinin auf einen ehrenvollen Kampf 1:1 bestehen… es sei denn, die Schergen des Hauptmanns greifen mit ein…

  4. Joni Says:

    Zustimmung@Hamster. So muss das laufen. Allerdings kam die Paladinin dann doch nicht so richtig zum Zug, mein Ulfenkrieger hat den Schädel des Hauptmanns zertrümmert.

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