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D&D Next angespielt: 2w20 für ein Halleluja

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Samstag haben wir gleich die erste Chance für einen Test von D&D Next genutzt. Besonderer Dank geht an Vens, der sich schnell ins Abenteuer, die Caves of Choas aus dem Keep on the Borderlands, eingelesen und es geleitet hat. Das Ergebnis war eine Menge Spaß, doch meine Bewertung der Regeln ist zwiegespalten.

“…Ihr dürft Euch küssen.”

WotC hat vorher angekündigt die Charaktere mit Themes und Backgrounds stärker mit dem Hintergrund zu verheiraten. Das gelingt auch. Mein Magier betrat die Welt als der lokale Sagenkundige, der Kämpfer war als Kriegsveteran in der Kneipe beim Bier zu finden und die beiden Priester waren natürlich an die lokalen Tempel gebunden. Dafür gab es zu jeden Hintergrund passende Fertigkeiten und auch mal eine Spezialfähigkeit. Wusste mein Magier in einem Wissensgebiet mal nicht weiter, so wusste er automatisch wo er dazu weitere Hilfe finden kann. In diesem Punkt haben die Wotzies ihr Ziel erreicht und mir hat es sehr gefallen.

Themes sind eine weitere Ergänzung zu Rasse und Klasse, die besondere Fähigkeiten gibt. So konnte der Moradinpriester als “Guardian“ Alliierte neben sich mit seinem Schild schützen und dem Gegner “Disadvantage“für seinen Angriff bescherten. “Advantage” und “Disadvantage” kommen auch bei unsichtbaren oder versteckten Zielen, Fernkampfangriffen im Nahkampf oder auf große Reichweite und anderen Gelegenheiten zum Einsatz und ersetzen feste Boni oder Mali. Man würfelt jetzt 2w20 und muss immer den höheren oder niedrigeren Würfel wählen. Funktioniert gut und es ist einfacher als feste Boni, aber es ist schon ein mächtiger Bonus oder Malus. Besonders spannend ist aber nicht.

Der Tod kommt näher

Next führt Rettungswürfe wieder ein, doch nun gibt es sechs davon; für jedes Attribut einen. Man würfelt immer mit seinem Attributsmodifikator als Bonus. Charisma soll zum Beispiel vor Bezauberungen retten. Aber sogar Charm Person fordert einen Weisheitsrettungswurf. Ob sich dieses Konzept bei WotC schon herum gesprochen hat? Oder werden wir in Zukunft doch wieder nur drei Rettungswürfe nutzen? Ich bin gespannt.

Was jedoch geschafft wurde, ist die “Selbstheilung“ von D&D 4 auf niedrigen Stufen abzuschaffen. Auf Stufe 1 kann man einmal am Tag während einer Short Rest seinen einen Hit Die würfeln und das Ergebnis plus CON-Modifikator heilen. Das kostet eine Anwendung eines Healing Kits, um es auch in die “Weltsimulation” einzufügen. Als Magier bedeutet das: Einmal am Tag 1w4+2 Heilung. Als Kämpfer 1d12+2. Das ist wirklich wenig, wenn Kurzbögen 1d6+DEX-Modifikator Schaden machen. Natürlich können die Kleriker auch noch heilen. Der eine zweimal am Tag 1d6 und der andere zweimal am Tag sogar 1d8+4. Dann können sie aber keinen anderen Erstgradzauber mehr sprechen. Damit sind wir wieder oder immer noch bei der Gruppe, die unbedingt mindestens einen Kleriker braucht, der nichts anderes macht als zu heilen. Ist man mit den Trefferpunkten unter 0 stirbt man aber nicht allzu leicht.

Der Magier ist der oberste Feldherr

Ich bin ganz froh, dass ich den Magier gespielt habe. Zwei Minuten darüber zu diskutieren, wo genau nun der 15ft cone zuschlägt war zwar doof (wäre ein 15 ft close blast so schlimm gewesen?), aber die Cantrips (Grad 0 Zauber) so oft wie man will zu zaubern macht wirklich Spaß. Die Mischung aus einem Nahkampfzauber, der mehr Schaden macht, Magic Missile, die immer trifft aber weniger Schaden macht, und auf die Entfernung die Bewegungsweite des Gegners für eine Runde auf 0 zu reduzieren war schon gut. Natürlich ist es mir als Taktikfan noch zu wenig (andere Klassen haben deutlich weniger Optionen), aber das soll ja mit dem entsprechenden Modul nachgerüstet werden. Darum war es soweit echt gut.

Ohne Battlemat kann ich mir aber auch D&D Next nicht so richtig vorstellen. Dafür sind die Entfernungen auf denen sich alles abspielt zu kurz und im Dungeon finde ich es sowieso schwierig. Man kann seinen Angriff nun auch mitten in seiner Bewegung machen, was das Spiel schon einigermaßen verändert. Aber so kann man sich als AC-11-Magier immer wieder gut hinter die Linie der Nahkämpfer zurück ziehen. Die hat auch ohne Gelegenheitsangriffe meist gut gehalten. Die Kämpfe gingen meist relativ schnell. Warum sie es manchmal nicht taten, damit beschäftige ich mich im nächsten Artikel, wo ich meine Eindrücke der SL-Seite von D&D Next zusammenfasse.

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6 Responses to “D&D Next angespielt: 2w20 für ein Halleluja”

  1. MustrumRidcully Says:

    Ah, danke für den ersten Bericht.

    Ich fürchte ja auch, sobald man anfängt Dinge mit Radien (konisch oder kreisförmig) oder Linien einzuführen ist es wieder schwer, ohne Grid auszukommen. Aber vielleicht haben wir es ja auch nur verlernt, wie es ohne und pi x Daumen geht, nach 2 Editionen mit Mini-Spielfokus?

    Die Themes und Backgrounds fühlten sich für mich beim Lesen durchweg interessant an (und die Fähigkeit vom Sagenkundigen ist schon cool). Aber sonst wirkten mir die Klassen eher langweilig.

    Und die Zauber wieder per Regelwerkreferenz rauszusuchen – da hoffe ich mal, dass es für die nächste Edition wieder ein DDI gibt und ich alle, die mein Charakter beherscht, ans Charakterblatt heften kann. Allerdings wenn der Spielleiter auch wieder ins Regelwerk gucken muss…

  2. Christoph Says:

    Ich hatte zwar bis jetzt keine Gelegenheit zu spielen, aber mir gefällt das, was ich bis jetzt gelesen habe – zumindest die Ideen.
    So wie es sich liest, wurde vieles entschlackt (v.a. die Kämpfe), was wahrscheinlich im Endeffekt zu einem besseren Spielfluss führt – und das hat zur Folge, dass man sich vermehrt dem Rollenspielen und anderen Situationen außerhalb von Kämpfen widmen kann.
    Wahrscheinlich wird Joni in Kürze dazu noch einen Artikel schreiben, sobald wir gezockt haben. :P

  3. Zornhau Says:

    Wie findet Ihr denn die Wahl den Dungeon-Teil von B2 Keep on the Borderlands als das erste Testspiel-Abenteuer zu verwenden?

    Für mich riecht das nach Anbiederungsversuch bei den eh schon weit, weit, weit verlorenen Old-School-D&D-Nostalgikern, die entweder eh altes D&D oder einen der Retro-Klone spielen und für D&D-Next sowieso nicht zu gewinnen sind.

    Und die Wahl einfach einen großen Dungeon mitten im “Nirgendwo” hinzustellen, stellt mich als SL einer Testspielrunde vor das Problem, daß MIR die Lust vergeht hier in eine total freie KAMPAGNE einzusteigen, wo ich lieber erst einmal ein überschaubar KURZES Einstiegsszenario für erste Testspiele gehabt hätte.

  4. Jan Says:

    Also ich gehe davon aus, dass sie bewusst ein allseits bekanntes Abenteuer verwendet haben. Sicher um eine Brücke zu schlagen (gab es das Abenteuer in irgendeiner Edition nicht?) und die Wiedererkennung zu wecken. Natürlich muss es auf der Version von Gary Gygax basieren, denn wenn man schon einen Playtest für eine neue Edition eröffnet, dann sollte man immer an Gary denken. Von daher denke ich es ist kein direkter Anbiederungsversuch, aber ein Ansprechen von Fans aller Editionen steckt sicher dahinter.

    Ein kurzes und überschaubares Szenario wäre sicher auch eine gute Variante gewesen. Der Dungeon in der Form hat den Vorteil, dass er verschiedene Arten von Abenteuern ermöglicht. Es ist zwar ein Dungeon, aber man kann es schon auch eher investigativ verpacken und es gibt Gelegenheit für Rollenspiel, weil es ein offener Komplex ist. Man geht nicht an einem Ende arm und sauber rein und kommt am anderen reicht und blutbesudelt wieder raus. Und in einem Playtest kann man auch nur bedingt viel Aufwand für das Abenteuer spendieren. Aber es macht dem SL die Sache nicht gerade leichter. Aber das scheint eh die Maßgabe für Next bisher zu sein, dazu im Laufe des Tages aber noch mehr.

  5. Assilsan Says:

    Hallo!

    vielen Dank für den Artikel – sehr aufschlussreich. Das mit dem Vor- bzw. Nachteilsystem hatte ich auf Anhieb nicht gleich verstanden da überlesen. Heute machen wir Spielsitzung und ich bin schon gespannt. Auf der einen Seite hätte ich als SL auch gern ein fertiges Szenario gehabt, auf der anderen Seite ist so ein dynamischer Dungeon auch mal lustig und da ich soetwas bisher zwar probiert habe, aber nie sinnvoll gespielt habe, war es interessant sich da mal konkreter mit zu beschäftigen. Heute geht es dann los!

    LG und schreibt weiter so tolle Artikel – gerade dieses Thema interessiert mich sehr!
    Assilsan

  6. D&D Next angespielt: Eine Sau namens Spielleiter | Das herzliche Rollenspielblog Says:

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