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Forderung an alle Rezensenten

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Unser Blog ist nicht gerade als Rezensionsblog bekannt, aber nichts desto trotz lesen wir öfter Rezensionen und befassen uns mit diesen. Darum ist mir kürzlich bei Doms Metstübchen in der Diskussion zu einem Artikel eine Forderung eingefallen, die ich allen Rezensenten von Abenteuern mitgeben möchte.

Wie auf Schienen zur Forderung

Mein kürzlicher Artikel über Railroading als “werkzeugloses” Handeln hat Dom zu einer Antwort inspiriert. Die Diskussion zog sich dann ein wenig hin und landete u.a. bei der Frage, wie man durch äußere Umstände zu Railroading genötigt werden kann. Ein Grund dafür ist das Kaufabenteuer, dass man gerade leitet oder jenes welches man nach dieser Kampagne leiten will. Kaufabenteuer sind ja durchaus dafür verschrieen, dass es immer wieder Exemplare gibt, die es mit der Plotfreiheit nicht so sehr haben.

Gerne einmal wird ein einfacher Weg vorgezeichnet, dem die Charaktere dann folgen sollen. Selbst das an und für sich gute Abenteuer “Falkengrunds letzte Hoffnung”, dass es kostenlos zu einem der letzten Free RPG Days gab, der Samstag übrigens wieder ist, macht da nur bedingt eine Ausnahme. Hier ist es so, dass das Abenteuer einen Pfad für die SC annimmt und die Beschreibung dementsprechend aufbereitet. Das ist nicht weiter verwerflich, aber macht es deutlich schwieriger das Abenteuer zu leiten, wenn die Spieler ihre Freiheiten, die die Geschichte eigentlich bietet, wahrnehmen.

Frei von der Leber weg

Irgendwo hier in der Nähe ist der Startpunkt für den freiheitsliebenden SL, wie ich einer bin, aufzumerken und zu prüfen, ob sich das Abenteuer für ihn überhaupt eignet. Da ist man oft besser bedient ein eigenes Abenteuer zu schreiben. Da kann man wenigstens die Hintergründe der Charaktere gezielt einbeziehen und so den Spielspaß erhöhen, statt sich Tage damit herum zu ärgern ein Abenteuer so aufzubereiten, dass man es mit freiem Plot leiten kann. Darum meine Forderung an alle Autoren von Abenteuerrezensionen:

Ergänzt eure Beschreibungen um die Info, wie gut sich das Abenteuer mit freiem Plot leiten lässt, bzw. wie sehr es eine Railroad enthält!

Damit wird man vielen SLs verschwendetes Geld oder unnötige Mühen ersparen. Das hat auch nichts mit einer Vorschrift zu tun, wie ein Abenteuer zu leiten ist, sondern vielmehr damit wieviel Arbeit man zu investieren hat, um das Abenteuer für freies Spiel aufzubereiten. In Zahlen ausgedrückt bedeutet ein “0″, dass das Abenteuer vom Fleck weg frei zu spielen ist. Ein “100″ bedeutet, dass es genauso viel Aufwand ist das Abenteuer neu aufzubereitend, wie ein eigenes Abenteuer zu schreiben. Man spart also keine Zeit. Eine “100″ bedeutet nicht, dass man rein gar nichts aus dem Abenteuer ziehen kann, sondern, dass die Neuaufbereitung genauso lange dauert wie ein vergleichbares Abenteuer komplett vom weißen Blatt Papier vorzubereiten. So gesehen kann ein Abenteuer auch einen “Freiheitskoeffizienten” von über 100 haben, was aber schon sehr arg wäre.

Also: Macht mit! Spart Geld! Und falls Ihr die freie Spielweise mögt, erlaubt Ihr den Lesern Eurer Rezension auch “mit den Füßen abzustimmen”, weil sie solche unpassenden Abenteuer nicht mehr kaufen werden. Das bleibt den SLs überlassen, die diese engen Plot lieber mögen. Man könnte es auch ein prima Feedback an die Verlage und Autoren nennen.

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5 Responses to “Forderung an alle Rezensenten”

  1. rillenmanni Says:

    Hallo Jan,

    Deine Forderung nach einer vor dem Kauf ersichtlichen Frei-/Railroading-Angabe unterstütze ich. Allerdings sollte dies bspw durch einen Gewichtungsbalken dargestellt werden, nicht aber durch eine Angabe, wie viel Aufwand nötig ist, um das Abenteuer auf freies Spiel zu modellieren. Es gibt viele SL, die lieber RR kaufen und zwar unter anderem deswegen, weil RR-Abenteuer sie weniger Vorbereitungszeit kosten als umgekehrt. Für diese SL wiederum müsste folglich eine entsprechende Hausnummer angegeben werden.

  2. Dom Says:

    Manni der Rillen, ein gekauften “freies” (im Gegensatz zu Railroading) Abenteuer braucht mMn nicht unbedingt mehr Vorbereitung. Das kommt ganz drauf an, wie viel sinnvolle Vorbereitung im gekauften Abenteuer drin stecken. Wobei es natürlich die von dir beschriebene Tendenz geben könnte.

  3. Jan Says:

    Manni: Verstehe ich nicht ganz. Die Wertung soll ja gerade ein Indikator dafür sein, ob sie das Abenteuer wirklich weniger Vorbereitungszeit kostet. Natürlich ist das immer zu einem Teil subjektiv, aber das ist jede Rezi eh zu einem gewissen Teil. Da braucht man dann auch etwas Erfahrung mit der Wertung des Autors.

  4. aceofdice Says:

    Ich verstehe die Forderung, Jan, aber ich glaube, dieser Umwandlungskoeffizient ist sehr subjektiv. Während sich der eine abstrakte Inspiration, Atmosphäre und vielleicht das eine oder andere Rätsel aus einem RR-Abenteuer zieht und damit “zufrieden” ist, erschaudert der andere, weil ihm eine strukturierte Ortsbeschreibung fehlt, was wiederum für den Dritten völlig egal ist usw.
    Ich glaube, der Schlüssel ist, diesen Aspekt qualitativ zu bewerten anstatt einfach nur den Railroad-Stempel auszupacken oder im Sack zu lassen. So gesehen bin ich also ganz bei dir, nur die Quantifizierung finde ich schwierig (wie überhaupt jede Bewertung in Sternen, Punkten oder Prozent).

  5. Jan Says:

    Ja, damit kann ich gut leben. Der Koeffizient war auch als Beispiel gedacht, wie man es tun könnte. Eine textuelle Erklärung kann da auch reichen. Ich wollte aber durchaus auch anstoßen, ob man so einen Koeffizienten nicht doch hin bekommt. Der wird nie besonders genau sein, aber wenn man schon 0, 25, 50, 75 und 100 auseinander halten kann, dann ist doch schon etwas gewonnen, denn eine textuelle Beschreibung zu interpretieren ist oft auch nicht genauer.

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