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Posts Tagged ‘Rezension’

Forderung an alle Rezensenten

Montag, Juni 11th, 2012

Unser Blog ist nicht gerade als Rezensionsblog bekannt, aber nichts desto trotz lesen wir öfter Rezensionen und befassen uns mit diesen. Darum ist mir kürzlich bei Doms Metstübchen in der Diskussion zu einem Artikel eine Forderung eingefallen, die ich allen Rezensenten von Abenteuern mitgeben möchte.

Wie auf Schienen zur Forderung

Mein kürzlicher Artikel über Railroading als “werkzeugloses” Handeln hat Dom zu einer Antwort inspiriert. Die Diskussion zog sich dann ein wenig hin und landete u.a. bei der Frage, wie man durch äußere Umstände zu Railroading genötigt werden kann. Ein Grund dafür ist das Kaufabenteuer, dass man gerade leitet oder jenes welches man nach dieser Kampagne leiten will. Kaufabenteuer sind ja durchaus dafür verschrieen, dass es immer wieder Exemplare gibt, die es mit der Plotfreiheit nicht so sehr haben. (weiterlesen …)

Der neue 4e Character Builder – Schicke Oberfläche mit Tunnelblick

Freitag, November 26th, 2010

Alles neu macht der November. Jedenfalls gilt das dieses Jahr bei Wizards of the Coast und ihrem Character Builder (CB) für DDI-Abonnenten. Im Sommer noch war die Frage, wann die Updates für den alten CB kommen, die es erlauben Essentials Charaktere oder solche mit Dark Sun Themes und Wild Talents zu basteln. Nach monatelangem Schweigen seitens WotC kam dann am 2.11. die Meldung, dass der CB am 16.11. neu und online erscheinen wird. Das ist nun Geschehen und ein Grund für mich mal einen Blick darauf zu werfen und meine Erkenntnisse mit Euch zu teilen.

Updates

Leider war ich am 16.11. selbst nicht in der Lage den CB zu testen. Aber Mustrum berichtete mir schon von einigen Abstürzen. Zwei Versuche einen charakter zu erstellen endeten mit einem Absturz. Hier zeigt sich der Vorteil der Onlinevariante, zumindest für WotC. Seit ich am 21.11. zuerst auf den CB zugriff stürzte er nur bei einem Test ab, dafür aber reproduzierbar. Ansonsten lief er stabil. Anscheinend hat WotC in der Zwischenzeit mindestens ein Update eingespielt. Bei einem offline Character Builder wäre das zwar für den User mit ein paar Klicks und kurzer Wartezeit verbunden gewesen, aber online geht das alles still und heimlich. Aber immerhin ging es schnell. Zumindest könnte man das denken, wenn man den Kontext nicht betrachtet. Der CB wurde von den Wotzies genau zwei Wochen vor seinem Erscheinen angekündigt. Das heißt, es war für D&D Digital nicht möglich den Zeitplan der Implementierung so zu schätzen, dass die zunächst releaste Version relativ fehlerfrei funktionierte. Stattdessen haben sie sich genau so verschätzt, dass die spürbar stabilere Version nur wenige Tage nach dem offiziellen Release erschien. Das sind also ein bis fünf Tage Fehlschätzung auf zwei Wochen.  Oder war das “Absicht”? Aber daran will ich lieber nicht denken. (weiterlesen …)

Red Box? Einstiegsdroge? TPK!

Freitag, Oktober 15th, 2010

Wir haben gestern das Einsteigerabenteuer der Red Box zu Ende gebracht. Genau genommen hat Vens, unser SL es zuende gebracht. Und noch genauer genommen war es ein vorzeitiges Ende: Total Party Kill. TPK. Das und nichts anderes war das Ergebnis. Ganz schön heftig. Wir sind aber auch teilweise selbst Schuld. Vens hat die Encounter 1:1 übernommen, schließlich sind wir keine Neueinsteiger sondern alte Hasen. Zudem besitzt er kein DMG und die Red Box selbst enthält absolut keine Information darüber, wie man die Encounter anpasst. Nicht einmal die zu vergebenden XP für kleinere Gruppen sind enthalten. Friss oder stirb.

Wer früher stirbt ist länger tot…

Das für uns tödliche Encounter hatte 700 XP. Das heftigste des Abenteuers hat 800, aber bis dahin kamen wir gar nicht. Das entspricht für ein Standard-D&D 4-Gruppe mit fünf Spielern den Stufen 2,5 und 3,5. Das liegt also gerade noch in dem Bereich, den das DMG vorgibt: maximal Gruppenstufe+2. Allerdings dürfte es für eine unerfahrene Gruppe mit ebenso unerfahrenem DM, die D&D 4 zum ersten Mal spielen nicht ganz einfach werden. Die Unerfahrenheit des DMs wird die Encounter sicher einfacher machen, aber bei so heftigen Kämpfen kann ein grober Schnitzer auf Spielerseite schon zu einem toten Charakter führen. Dazu kommt, dass Wizards die Box als tauglich für einen bis 5 Spieler verkauft, aber eben keine Angaben macht, wie man die Begegnungen in ihrer Stärke anpassen kann. (weiterlesen …)

D&D Gentleman’s Edition

Dienstag, Oktober 5th, 2010
Heroes of the Fallen Lands

Letzte Woche flatterte bei mir das sehnlichst erwartete “Heroes of the Fallen Lands” in den Postkasten. Eigentlich wollte ich darüber Stillschweigen bewahren, aber jetzt hat es mich doch übermannt. Die erste Überraschung gab es gleich nach dem Aufreißen des Kartons. Das Buch kommt im praktischen A5B5-Format daher. Das hat mir persönlich schon bei der Gentleman’s Edition von Savage Worlds prima gefallen. Es ist einfach deutlich handlicher. Besonders am Spieltisch, wo der Platz zum herum hantieren mit großen Büchern oft fehlt. Und es ebnet auch der Damenwelt den Weg zum Rollenspiel, denn es passt in (fast) jede Handtasche. Aber genug des Chauvinismus, ich will Euch einen kleinen Einblick in den Inhalt gewähren. Zu einer ausführlichen Rezension reicht die Zeit gerade nicht. Solltet Ihr Euch die aber wünschen, lasst es mich wissen, dass reiche ich das gerne nach.

Eine Power für außerhalb des Kampfes?!

HotFL bietet neue Builds für die schon in der Red Box erwähnten Klassen: Wizard, Fighter, Rogue und Cleric. Die alte “Gang of Four”. Für den Fighter gibt es den Knight, einen ehrenhaften Krieger, der etwas in Richtung Paladin geht. Er bewegt sich also auch im Feld der Rolle “Leader”. Dementsprechend hat er Fähigkeiten, mit denen er seine Kameraden schützen kann und er lernt im Heroic Tier auch eine Encounter Power, die es Alliierten erlaubt sich zu heilen. Der Slayer hingegen wildert im Territorium des Striker. Er nutzt nur zweihändige Waffen und ist der klassische Schneisenbrecher. Er teilt ordentlich Schaden aus und lässt sich zudem schwer immobilisieren oder anderweitig von einigen Statuseffekten behindern. Definitiv jemand, der sich durch Gegnerhorden “fräsen” kann. (weiterlesen …)

Von Bambusschildkröten und Zombie-Kakteen

Freitag, Oktober 1st, 2010

Rezension des “Dark Sun Creature Catalog” für Dungeons & Dragons 4. Edition

Die Flora und Fauna von Athas hält so manch böse Überraschung für jeden tapferen Helden bereit. Die meisten davon befinden sich im 143 Seiten starken “Dark Sun Creature Catalog”. Nachdem ich vor einiger Zeit das Kampagnenbuch von Dark Sun schon einer Rezension unterzogen habe, folgt nun das dazugehörige Monsterhandbuch. Es ist für knappe 15€ erhältlich und damit halb so teuer wie das Campaign Setting.

Viel Feind, viel Ehr’

Das Buch widmet sich zunächst der Erklärung der enthaltenen Monsterbeschreibungen. Die Monsterkarten und alle wichtigen Stichworte werden erklärt. Dann folgen die Monster. Jeder Typ ist zunächst mit ein paar Absätzen beschrieben. Diese Beschreibung können Spieler durch einen Wissenswurf auf die angegebene Fertigkeit und Schwierigkeit erhalten. Dazu kommt ein kurzer Absatz darüber wie Begegnungen mit diesem Monstertyp aussehen. Jeder Monstertyp hat dann üblicherweise eine oder drei konkrete Monster, die ihrer Beschreibungskarte angegeben sind. Zu jedem Monster gibt es auch noch einen Absatz, der über das Verhalten im Kampf aufklärt. Beispielbegegnungen mit Stufe und der Anzahl der beteiligten Monster, wie sie z.B. im Monster Manual 1 enthalten sind, gibt es nicht mehr. (weiterlesen …)

Durch die Wüste, zweiter Teil

Montag, August 30th, 2010
Dark Sun

Sandig, staubig, trocken. So ging es im fünften Kapitel “Atlas of Athas” weiter. Aber nur bildlich. Allein von der Seitenzahl her liegt, wie in Teil dieser Rezension bereits geschrieben, der Fokus auf der Stadt Tyr. Nicht nur, dass die Rückseite der Weltkarte den Stadtplan von Tyr zeigt; mit zehn Seiten ist die Beschreibung ist die Stadt auch ausführlich dargestellt. Die weiteren Städte kommen da etwas schlechter weg. Auch besondere Regionen zwischen den Städten, wie die “Ringing Mountains”, der “Forest Ridge” oder der “Estuary of the Forked Tongue” sind nicht so ausführlich beschrieben. Am besten haben es die “Road of Kings”, die sich quer durch den Norden zieht, die “Tablelands” und die “Great Ivory Plain” erwischt. Auch sie sind relativ ausführlich beschrieben.

Von Tyr zum Applaus in der Arena

Ob das daran liegt, wie viel Leben in den besser beschriebenen Ecken ist oder ob es bewusst so gewählt wurde, weiss ich nicht. Aber es wird sicher viele Gruppen dazu bringen in genau diesen Gebieten zu spielen. Das Beschreibungskapitel insgesamt kann man sowohl gut als auch schlecht finden. Es gibt einige Infos. Die meisten Orte sollte man gut im Spiel nutzen können, auch wenn die Städte, die nicht Tyr sind etwas mehr Text vertragen könnten. Aber Inspiration für Abenteuer gibt es viel. Als Kritikpunkt kann man jedoch anführen, dass ein paar weiße Flecken bleiben. So hängt z.B. Abalach-Re, Hexerkönigin von Raam, dem sozusagen selbst erschaffenen Gott Badna an. Es gibt entsprechend auch Schreine und Priester in der Stadt. Wofür die Gottheit aber steht und was dort gepredigt wird ist nirgends beschrieben. Solcherlei Lücken sozusagen auf der zweiten Ebene gibt es ein paar. Nicht viele, aber wenn man wirklich die Welt vollständig verstehen will, fehlt einem so etwas. Zum Spielen wird es für aber die meisten Gruppen reichen. (weiterlesen …)

Ab in die Wüste: Dark Sun ist da!

Dienstag, August 17th, 2010

Rezension des “Dark Sun Campaign Setting” für Dungeons & Dragons (4. Edition)

Als ich es in der Hand hatte habe ich das 222 Seiten starke Buch erst einmal auf den Kopf gehalten und geschüttelt. Aber es fiel kein Sand heraus. Trotzdem ist es Dark Sun, ein Buch über Athas, den Wüstenplaneten. Mustrum war so freundlich mir sein Exemplar von der GenCon zu überlassen, wo es schon vorab zu kaufen war. Vielen Dank dafür. Darum gibt es jetzt schon direkt zum Erscheinen eine Rezension.

Jäger, Schläger und Sklaven

Das Buch beginnt mit einer Einführung. Hier gibt es die schon aus dem Free RPG Day-Abenteuer “Bloodsand Arena” bekannten acht Charakteristika über Athas (“The World is a Desert”, “The World is Savage”, “Metal is Sarce”, “Arcane Magic Defiles the World”, “Sorcerer-Kings Rule City-States”, The Gods are Silent”, Fierce Monsters Roam the World” und “Familiar Races aren’t What You Expect”) mit einer kurzen Beschreibung. In Kapitel eins werden die verschiedenen “Themes” für Charaktere kurz beschrieben und über mögliche Motivationen für Charaktere, ihre Gegner und das Leben auf Athas informiert. Kurz gesagt es werden alle wichtigen Grundlagen gelegt. (weiterlesen …)

Auf dem Heimweg…

Donnerstag, August 12th, 2010

…aus dem Kino. Was kam? Natürlich: Das A-Team – Es gibt keinen Plan B. Kurzrezension: Woooooohooooooow!!! Ich habe Tränen gelacht, es gab bonbastische Aktion und die Serie wurde wirklich in Ehren gehalten. Leute, geht rein! Ein unglaublich GEILER Film! Selbst meine Freundin ist begeistert.

Mehr gibt’s nicht zu sagen. Außer: Alpha, Mike, Foxtrott.

Zwei Asse über Eldorado

Freitag, Mai 7th, 2010

Rezension/Spielbericht zu “Das Gold von Eldorado” von Taysals Abenteuerland

Das leise Klappern und Brummen der Dornier Merkur ertönt über dem Flugfeld nahe Caluba als Jack Patton die Maschine in den Landeanflug zwingt. Der – wenn es nach ihn geht – beste Pilot der Welt kommt mit seinem Kollegen Jeremia Roth gerade aus Peru zurück. Die beiden haben einen langen Schichtflug hinter sich und einige Kisten Schnaps im Auftrag ihres Chefs Chuan in Laderaum. Die alte Vicious Vicky setzt holprig auf und als sie schaukelnd auf ihre Parkposition rollt, setzt Jeremias Herzschlag kurz aus. Der Uniformierte, der rauchend an der Tür des Werkstattschuppens lehnt, trägt eine rote Armbinde mit einem sehr bekannten Zeichen in einem weissen Kreis. Doch der Nazi mustert den Flieger nur kurz und der jüdische Jeremia, der vor kurzem aus der Wehrmacht floh beruhigt sich wieder ein wenig.

Kürzlich musste nukleare Träume ausfallen, weil Hennings Spieler von seiner Arbeit in Beschlag genommen wurde. Also habe ich mich im Fundus der Savage Worlds-Kurzabenteuer bedient und Taysals “Das Gold von Eldorado” geleitet. Wie es der Zufall wollte, warteten die beiden verbliebenen Spieler mit einem Pilotencharakter auf. Jeweils mit dem Talent “Ass”. Da das Abenteuer auf einem Flugplatz begann, war der Anfang schnell gemacht. Mit der Ansage “Ihr werdet Nazis töten müssen” war auch gleich genügend Begeisterung geweckt. Nazis als “Monster” funktionieren anscheinend besser als Orks, Eulenbären und Anishexen zusammen.

Der Einstieg in das Abenteuer war also sehr einfach. Auch der Start am Flughafen ist sehr praktisch, denn diese sind im Südamerika der 30er wichtige Verkehrsknotenpunkte ohne allzu viel Polizei und somit für alle möglichen Reisenden ein wahrscheinlicher Aufenthaltsort. Die gefangene Frau kann man leicht einmal einen unterdrückten Schrei ausstoßen lassen um die SC auf den Plan zu rufen. Es gibt also keine Probleme, die SC in das Abenteuer zu ziehen.

Ich hatte den Spielern 30 EXP als Basis gewährt und da ich nur 2 Spieler hatte, erwies sich das als gut. Denn auch wenn die Kämpfe größtenteil mit der Spielerzahl skalieren, waren sie durch die feste Anzahl einiger Gegner sehr knackig. Der Finalkampf hätte leicht zu toten Charakteren führen können, da die Anzahl fest vorgegebener Gegner größer ist und eine Wildcard dazu gehört. Auch die Bennies der SC waren schon weg. 2 Spieler ist sicher nicht unbedingt representativ, daher ist das nicht negativ gemeint. Man muss halt etwas anpassen und für normale Gruppengrößen hat man herausfordernde Kämpfe.

Der Verlauf des Plots ist ziemlich geradeaus, was für so ein Kurzabenteuer angenehm ist. Dabei gibt eigentlich auch keine Schwachstellen, an denen man nachhelfen müsste. So lief dann auch das Abenteuer flüssig. Die beiden Piloten hatten mit ihrer Dornier Freude und genug Blei zu verteilen. Die NSC ließen sich leicht spielen (nen Nazi kann fast jeder und der Rest sind Südamerikaner, also hilft der Klischee-Hispanic). Ein paar kleine Holperer hat das Abenteuer zwar (warum weiss Maria z.B. so wenig über das Leben ihres Mannes?), aber dafür ist zwischen den Szenen genug Freiraum so dass man die SC nicht auf irgendeiner Schiene halten müsste.

Insgesamt ein tolles Abenteuer und für alle, die gerne einmal Nazis klatschen wollen. Daumen hoch!

Test zu Drakensang

Dienstag, März 16th, 2010

Vor kurzem habe ich mir die Demo von “Drakensang – Am Fluss der Zeit” genauer angeschaut und rollenspielerisch beurteilt. Mittlerweile gibt es ein kurzes (6:51 min) Testvideo von GameStar, dass in eine ähnliche Kerbe schlägt und Fans nach meinem negativen Urteil sicherlich etwas beruhigt. GameStar bescheinigt dem Spiel eine sehr zähe Anfangsphase (welche ja Bestandteil der Demo ist). Im späteren Verlauf bessert sich das Gameplay laut GameStar aber. Da aber auch in diesem Test die Rede davon ist, dass sich “die Handlung für einen kurzen Zeitraum aufplittet”, scheinen sich manche Dinge im späteren Verlauf nur sehr geringem Maße zu ändern. Dementsprechend für mich immer noch keine echte Empfehlung.

Vielen Dank an das “Blog des schwarzen Auges“, wo ich den Test fand.

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