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Posts Tagged ‘Riesenschnecke’

Fat! Furious! Farting!

Freitag, Dezember 24th, 2010

Otyugh beim Essen (von MicroBry via flickr)

“Der Geruch der Exkremente verursacht schon Kopfschmerzen. Mehr als einmal habt Ihr den Drang erbrechen zu müssen im wahrsten Sinne des Wortes herunter schlucken müssen. Die Stiefel müsst Ihr wohl wegwerfen, wenn Ihr hier wieder raus seid. So langsam müsst Ihr auch dem Ausgang näher kommen. Plötzlich platscht es in dem Becken neben Euch. Schon wieder eine Ratte… Oder doch etwas größeres? Ihr greift sicherheitshalber zu den Waffen. Doch da schießen schon zwei mit Knochendornen besetzte Tentakel aus dem Wasser und wickeln sich um Eure Gliedmaßen! Hinter ihnen schiebt sich ein riesiger, massiger Körper mit einem Tentakelauge und drei Beinen auf Euch zu. Und als wäre all das noch nicht genug, kommt eine Handvoll riesiger Ratten aus einem Berg an Unrat hervor.”

“Scheisse, was kommt da aus der Scheisse?!”

Jeder D&D-Jünger kennt und fürchtet sie und Savage Worlds-Fans werden ihn jetzt kennen lernen. Es gibt keinen guten Dungeon, in dessen Abfallhalde nicht ein Otyugh haust um sich von den Überbleibseln der anderen Bewohner zu ernähren. Er ist ein lebender Müllschlucker der Gedankenschinder und Druegar, der alles frisst, was ihm vor das gewaltige Maul kommt. Doch er ist auch intelligent genug, um sich mit anderen Bewohnern seiner stinkenden Höhle zusammen zu schließen und gemeinsam vorbeiziehende Helden anzugreifen. Aber er kann nicht nur durch abnorme Kreuzungen oder magische Experimente entstehen, auch durch die massive Strahlung einer Welt nach dem Atomkrieg. Die Kläranlage von morgen. (weiterlesen …)

“Das hat Gary Gygax in den Händen gehalten”

Donnerstag, Dezember 16th, 2010

Wer möchte nicht einmal Rollenspielmaterial besitzen, dass Gary Gygax höchstselbst schon in den Händen halten oder besessen hat? Die Chance besteht jetzt. Garys Witwe Gail Gygax hat zusammen mit The Collector’s Trove 204 Gegenstände aus Garys Hinterlassenschaft bei ebay zum Verkauf gestellt. Die Auktionen endeten teilweise schon gestern, laufen aber auch noch bis heute. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels sind noch 26 Artikel zu erstehen, die aktuell zwischen 3,50$ und 127,50$ liegen. Demnach wird es wohl heute nicht so solch spektakulären Preisen kommen wie die 4,400$ Dollar für einen Erstdruck von D&D.

Also schlagt zu solange es sich noch lohnt, auch wenn es etwas spontan. Aber leider hat diese Nachricht erst gestern bei Purple Dawn und ENWorld die breite Internetöffentlichkeit erreicht (und mich erst heute dank Stress gestern).

Speicherpunkt “Begleitplot”

Dienstag, Dezember 14th, 2010

Eine weitere Möglichkeit für eine Runde der Speicherpunkt-Kampagne ist der “Begleitplot”. Ein Plot, der neben der eigentlichen Handlung her läuft.

Und dann war da noch…

Der Begleitplot findet neben der eigentlichen Handlung statt. Er beeinflusst den Hauptplot meist immer wieder. Das klassische Beispiel ist ein Geheimauftrag für einen oder mehrere Charaktere, der dann hin und wieder durchschimmert. Dabei kann er z.B. das Vertrauen in der Gruppe in einzelne Mitglieder ins Wanken bringen und so Entscheidungen beeinflussen. Oder durch den Auftrag erworbene Kontakte eröffnen neue Handlungsoptionen. (weiterlesen …)

Alter schützt vor Torheit nicht

Mittwoch, November 3rd, 2010

Es gab eine Zeit, da war ich die Oma unter den Rollenspielern. Die ist aber vorbei, und ich finde es schön, mit Fast-Altersgenossen zu pen&papern oder auch zu larpen. Seltsamerweise scheint das gemeinsame Hobby Generationen zu einen und irgendwie ist es unwichtiger, wie alt man oder frau ist, als sich über den nächstgelegenen Rollenspielladen oder die Erhältlichkeit von W20 als Plüschwürfel für den Autorückspiegel auszutauschen. Es scheint mir, dass mit steigendem Alter und steigender Rollenspiel-Erfahrung auch die Ansprüche an SL und Mitspieler steigen, wie auch Verpflegung und Nachtschlaf zumindest für meine Wenigkeit an Wert gewinnen.

Blöd nur, wenn die senile Bettflucht auf pubertierende Langschläfer trifft, zumindest beim Pen & Paper. Im LARP sorgt das nur dafür, dass irgend jemand irgendwie immer wach ist und Angriffe der SL mit lautem Alarmgeschrei beantwortet. Aber egal. (weiterlesen …)

Deine Freundin will keinen Conan-Film angucken?

Montag, Juli 19th, 2010

Dann habe ich nen guten Tipp für Dich. Es gibt ein paar neue Bilder zum neuen Conan-Film, der im vermutlich im Laufe des nächsten Jahres in die Kinos kommt. Lass sie einen Blick darauf werfen und vielleicht ändert es ihre Meinung. Dann heißt es nur noch ein ganzes langes Jahr warten.

Alle Bilder findest Du auf der Facebook-Seite zum Film: Conan the Movies Fotos – Conan (Jason Momoa) (weiterlesen …)

Eine Reise durch das Land der nuklearen Träume (Teil 2)

Mittwoch, Juni 9th, 2010

Aktueller Stand der Savage Worlds-Kampagne “Nukleare Träume – die Suche nach dem Morgen” – Beschreibung von Schwanstein

Schwanstein ist eine ehemals große Stadt. Doch mittlerweile sind alle Gebäude mehr oder weniger stark zerstört und die Bewohner sind nicht gastfreundlich. Der größte Teil von Schwanstein wird von Plünderern bewohnt: Überlebende, die nicht friedlich zusammen arbeiten sondern unter denen das Recht des Stärkeren gilt. Sie leben in verschieden großen Clans und haben bestimmte Gebiete, die sie beherrschen. Dort haben sie einzelne möglichst hohe Gebäude besetzt, von denen aus sie ihr Gebiet kontrollieren. Nur ein Gebiet im Süden wird nicht von Plünderern kontrolliert, denn diese trauen sich dort nur selten hin. Besonders nachts ist dieser Bereich ein gefährlicher Ort, denn dann triebt es eine eigene Art Mutanten aus ihren Verstecken: die Blutsauger.

Karte von Schwanstein mit Revieren der Plünderer

Karte von Schwanstein mit Revieren der Plünderer

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Auf zu neuen Ufern

Freitag, April 23rd, 2010

Nukleare Träume-Spielbericht IX

Es klingelt Dennis in den Ohren, als Jakob ein Bündel Rohre auf die Ladefläche des Pick-Ups fallen läßt. Beute haben die drei Helden wirklich genug gemacht, als sie den verlassen Militärbunker in Schwanstein geknackt haben, auch wenn sie nur mit Glück den Angriff eines Wachroboters und eines wilden primitiven Mutanten überlebt haben. Als die Drei mit Dennis Hilfe alle Rohre und auch die erbeuteten Waffen verladen haben, darf sich der junge Bewohner Schwansteins wieder hinter das Steuer klemmen und unter Jakobs Anleitung lernen mit Autos umzugehen.

Es geht durch die holperigen und von Trümmerbergen flankierten Straßen zurück nach Neu-Schwanstein. Als Dennis den Wagen gerade um ein großes Hindernis herum steuert, dreht Jakob sich zufällig um und sieht einen Metallelipsoiden aus einer Seitenstraße schweben. Ein herrenloser Wachroboter. Jakob weist Dennis sofort an leise hinter das Hindernis zu fahren, doch dieser würgt vor Schreck den Motor fast ab. Der Roboter bemerkt den Wagen und geht sogleich zum Angriff über. Nach einem kurzem Feuergefecht landet Felix einen Volltreffer und der Roboter explodiert. Die Helden kommen ohne Verwundungen davon, doch die Trümmer der Roboters enthalten fast nichts, das noch nutzbar wäre. (weiterlesen …)

Wie man seinen SL behandelt

Dienstag, Februar 2nd, 2010

Ich habe gerade einen netten Artikel bei Cyric gefunden, der einige schöne Tipps enthält, wie man mit seinem SL umgehen sollte.

Five Things You Should Never Say to Your DM

Das eine oder andere davon kennt man sicher schon, aber es ist immer gut, mal wieder daran erinnert zu werden. Denn ich für meinen Teil sollte manch einen der Tipps beherzigen. In diesem Sinne: Danke Joni! Danke Dark-Lord! Danke Mustrum! :)

Neues von Drizzt Do’Urden

Dienstag, Januar 12th, 2010

Es gibt gute Neuigkeiten für alle Fans des bekannten Dunkelelfen: WotC hat gestern eine Pressemitteilung veröffentlicht, dass sie einen Vertrag mit R.A. Salvatore, dem Vater von Drizzt angeschlossen haben. Er soll sechs weitere Bücher über seine wohl berühmteste Romanfigur veröffentlichen. Ein bisschen gedulden müssen wir uns aber noch, denn das erste Buch soll 2011 erscheinen.

Pressemitteilung: Wizards of the Coast Official Home Page – Press – Wizards Signs Best-Selling Author R.A. Salvatore to New Deal.

Nukleare Träume-Bericht VII: Ab unter die Erde

Montag, Dezember 21st, 2009

Nachdem die drei Helden nach Neu-Schwanstein zurück gekehrt sind, nutzen sie den Abend noch um den Bewohnern beim Transport von Plündergut aus dem derzeit zugänglichen Teil der Stadt zu helfen. Dabei bringen sie noch Dennis, einen jungen Bewohner der Siedlung bei Auto zu fahren. So können Sie den Bewohnern auch mal das Auto überlassen, sollte es nötig sein. Henning nutzt die Zeit, um an seiner Alge weiter zu forschen.

Nachdem unsere Helden die Nacht ruhig in Neu-Schwanstein verbracht haben, beschließen sie, den gefundenen Militärbunker aufzusuchen. Dennis nehmen sie wieder als Fahrer mit. Das große, kastenartige Gebäude, unter dem der Bunker ist ist schnell gefunden. Die Fensterhöhlen des Gebäudes sind im Erdgeschoss vergittert und auch in den oberen Stockwerken gegen Eindringen gesichert. Die Fenster selbst sind alle gestohlen oder gesprungen. Doch das Tor zum Innenhof ist offen und hängt nur noch halb in den Angeln. Der kleine Expeditionstrupp fährt sogleich hinein. Der Innenhof ist genauso verlassen, wie das gesamte Gebäude und verliert langsam aber sicher den Kampf gegen das Gras. Dennis bleibt beim Auto zurück und unsere drei Helden betreten das Gebäude.

Das Gebäudeinnere scheint ausgeräumt, doch mit geschultem Blick erkennt Felix, dass man in den Wänden sicher noch abel finden könnte. Zunächst gehen alle in den Keller zum Bunker. Vor der Bunkertür ist ein kleiner Raum, der über eine Treppe erreicht wird. In dem Raum stehen zwei kleine Sandsackbarrieren über denen die skelettierten Leichen von drei Soldaten liegen, noch bekleidet von Fetzen ihrer Uniform. Sie lassen sich noch als Hauptmann und zwei Obergefreite erkennen, da sie noch Ihre Hundemarken tragen. Henning kann erkennen, dass sie vermutlich durch Schüsse getötet wurden. Die Bunkertür selbst ist bis auf ein paar Brandspuren und Kratzer unbeschädigt. Neben ihr ist ein kleiner Kasten mit einer Zahlentastatur und zwei neunstelligen Anzeigen.

Henning macht sich gleich am Gehäuse des Kastens zu schaffen, es gelingt ihm aber nicht es zu öffnen. Beinah ruiniert er aber die Anzeige. Dann fällt den Helden auf, dass die Dienstnummern der Soldaten auf den Hundemarken auch neun Stellen haben und sie probieren sämtliche Kombinationen für die zwei Anzeigefelder, doch keine wird akzeptiert.

Die Drei entschließen sich, Hilfe aus der Siedlung zu holen, um das Schloss zu knacken. Denger Wiedmann, Leiter der Werkstatt erklärt sich dazu bereit. Der gewünschte Schneidbrenner ist aber zu schwer, um mitgenommen zu werden. Zurück am Bunker gelingt es Denger, das Code-Terminal zu öffnen. Doch beim Anschließen des Laptops, um den Zahlencode zu knacken kann er kaum helfen, da er mit Computern keinerlei Erfahrung hat. Er kann Henning bei seinen Versuchen aber zweimal von einem Missgeschick, das das Schloss ruiniert hätte bewahren.

Ratlos, wie die Tür doch noch überwunden werden könnte, beratschlagen die Vier. Auf Dengers Anregung hin durchsuchen sie das Gebäude in der Hoffnung dort den Code oder Hinweise darauf zu finden. Denger lässt sich von Dennis wieder in die Siedlung bringen. Dennis hilft im Anschluss mit dem Auto wieder beim Transport von Plündergut aus der Stadt.

In der Zwischenzeit finden Jakob, Felix und Henning bei ihrer Suche zunächst nur zerstörte Spinde und kaputte oder halb kaputte Betten. Felix meint, aus den Bettgestellen ließen sich noch einige Metallrohre gewinnen. Schließlich finden sie in einem Spind, auf dessen Tür auf den Überresten eines Schildes Zahlen stehen, die zur Dienstnummer des Hauptmanns passen ein verblichenes Foto eines Hundes. Auf der Rückseite steht “Henry I., geb. 27.06.83, gest. 13.01.89″. Mehr können sie nicht finden. Unschlüssig, was nun ein Hinweis für den Code sein könnte, stehen sie diskutierend vor dem Zahlenschloss. Sie probieren alle möglichen Kombinationen aus. Nach einer Weile auch mit dem Geburts- und Todestag von Henry I. Da diese zu kurz sind, in verschiedenen Kombinationen mit den Dienstnummern. Nach einer halben Stunde kommt Henning auf die Idee, dass die Eins von “Henry, der Erste” genau die fehlende Zahl ist, die ein voll ausgeschriebenes Datum um die neunte Stelle ergänzt. Jetzt ist nach ein paar Versuchen das Rätsel gelöst: Die Dienstnummer des Hauptmanns und der Todestag seiens Hundes gefolgt von der 1 öffnen die Bunkertür.

Als Informatiker musste ich einfach mal die lockere Passwortvergabe vieler Menschen aufgreifen. Das aber dann zwei Informatiker und ein weiterer IT-erfahrener Spieler so lange brauchen, um bei zwei Eingabefeldernvdas Prinzip Username/Passwort zu erkennen, hat mich wirklich überrascht.

Die drei Entdecker wollen gerade den Bunker betreten, als eine donnernde Salve aus einem Maschinengewehr durch den Keller dröhnt. Gerade noch gelingt es den Helden in Deckung zu hechten, als die Kugeln durch den Raum spritzen. Die vielen fehlgeschlagenen Versuche von Henning am Codeschloss scheinen die Sicherheitseinrichtung des Bunkers aktiviert zu haben. Jetzt verhindert ein doppelläufiges schweres MG an der Decke des Bunkereingangs das Fortkommen.

Das war noch nicht der gesamte Bericht der letzten Runde, aber hier unterbreche ich erst einmal. Was die Drei im Bunker finden und wie sie das MG überwinden folgt in Kürze auf diesem Kanal :)

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