Wildes Land
Donnerstag, Mai 12th, 2011Nukleare Träume-Spielbericht XV
Jakob, Felix und Henning haben sich im Auftrag der Bergfestung aufgemacht um in einem verstrahlten Gebiet nach Kristallen zu suchen und dafür Ersatzteile für Hennings Robotergefährten zu bekommen. Um der Strahlung zu entgehen packen Felix und Henning ihre Schutzanzüge aus, doch über Jakobs Flügel will kein Anzug passen. Also ist er das erste Versuchskaninchen für Hennings Rad-Tabs. Glücklicherweise funktionieren sie wie gewünscht. Nach einer längeren Fahrt erreicht die Gruppe einen kleinen Fluss über den eine schmale Holzbrücke führt. Zu schmal für den Pick-Up. An der Brücke war wohl einmal ein Lager, denn es stehen noch Zeltreste herum und man findet vereinzelt vergilbte Knochen. Als Jakob das Lager im Tiefflug erkunden will, zeigt sich jedoch schon die erste Gefahr.
Vom Jäger zum Gejagten
Hinter den Resten eines Zeltes stürmen ein riesiger Hund und ein noch viel größerer Stier hervor. Flankiert werden sie von zwei übergroßen Falken. Die schwer mutierten Tiere scheinen deutlich gefährlicher als ihre gewöhnlichen Gegenstücke (ich hatte gerade das Sundered Skies-Regelwerk von Joni geliehen und die Untiere der Elfen kamen mir gerade recht). Der Stier nimmt sofort Jakob auf die Hörner und dieser kann gerade noch Höhe gewinnen, während Henning mit dem schweren MG Feuerstoß um Feustoss in das Getümmel schießt (Ein Heidenspaß als SL. Schießen w4 und in den Nahkampf. Aber Jakob hat großes Glück). Gemeinsam gelingt es nach langem Kampf die Tiere zu besiegen. Jakob hat es nur seinem Glück und der schweren Panzerung zu verdanken, dass er ohne ernsthaft Verwundungen bleibt. Das Fleisch wird als Handelsgut für die Ghule aufgehoben und es geht zu Fuß weiter. Jakob fliegt – diesmal höher – kundschaftend vor. Doch er übersieht die nächste Gefahr. (weiterlesen …)

