Diskussion:Leif Wolfsauge, menschlicher Stammeskrieger/Fährtensucher
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Alte Biographie
Teil 1: Die Pferdeleute
Ein schöner Morgen. Ich höre es am Zwitschern der Vögel und durch die Zeltplane kann man den hellen Schein der Sonne sehen. Ich springe auf und schlüpfe in meine Fellkleidung, heute wird sicher ein guter Tag. Trotz das gestern so ein langer Abend war - Gorstag unser Häuptling hat seinen Geburtstag gefeiert - bin ich frisch und ausgeruht. Als ich vor das Zelt trete, sehe ich die rege Betriebsamkeit in unserem kleinen Lager. Diejenigen, die es gester nicht so lange wie ich ausgehalten haben, sind fleißig bei der Arbeit. Ich grüße, wem ich über den Weg laufe und gehe zu den Pferden. Das ist jeden morgen der erste und wichtigste Gang seitdem ich die Weihe des Kampfes bestanden habe. Die Geweihten haben sich um die Pferde zu kümmern. Die Pferde sind das höchste Gut unsere Stammes. wir vereheren sie genauso wie wir das Himmelspferd verehren. Sie tragen uns schnell durch die Lande des Norden und durch die Hügel der Klauen und wir bewundern sie für ihre Schnelligkeit. Außerdem lassen sie sich hervoragend verkaufen. So sind wir nicht nur auf unsere Ziegen zum Überleben angewiesen, denn das Leben im Norden ist hart. Seit die Silbermarken einen Verteidigungsbund gebildet haben, ist das Leben besser geworden, wir können mehr Handel treiben und bessere Gewinne machen. Allerdings sind auch einige Banditenbanden in unsere Lande verschlagen worden. Aber das Himmelspferd schützt uns und stattet uns mit starken Armen und scharfen Schwertern aus, um unseren Stamm zu schützen. Zudem wandern wir schon seit Generationen durch die Klauen und wissen uns auch zu verstecken, wenn es sein muss.
Den Pferden geht es gut an diesem Morgen, ich gebe ihnen etwas zu essen und zeige ihnen meine Verehrung. Sie scheinen sich zu freuen. Ich kann nun in Ruhe Uthgar und Tempus meine Ehrerbietung erweisung, indem ich meinen Körper stähle, nach seinem Vorbild. Ich beginne mit einem leichten Waldlauf, der in ein Steigerungslauf eine Hügel hinauf endet. Oben auf dem Hügel dehnte ich meine Muskeln und suchte mit eine paar alte Baumstämme, um meine Muskeln zu stärken. Es ist fast Mittag, als ich durchgeschitzt in das Lager zurück komme. Der Tag hat bisher gehalten, was der Morgen versprach. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern. Nur der Boden ist noch gefrohren und hier und dort liegt etwas Schnee, denn der Winter ist erst auf dem Rückzug. Ich suche meine Mutter auf und esse etwas, se kocht vorzüglich. Meiner Ansicht nach ist sie die beste Köchin des ganzen Stammes. Aber zum Glück denkt nicht jeder so, sonst müsste ich jeden Tag um das Essen streiten. So genieße ich den Eintopf, heute sogar mit etwas Ziegenfleisch.
Auf Grund der Feier am letzten Abend ist heute wenig los im Lager. Keiner hat Lust jagen zu gehen, also vertreibe ich mir die Zeit zwischen unseren Zelten. Ronand scheint auch ganz gut aufgelegt zu sein und ich kann ihn zu einem Ringkampf zur Übung überreden. Es ist ein harter Kampf, Ronand ist wirklich gut aufgelegt. Einige Stammesbrüder und -schwestern versammeln sich und folgen dem Kampf mit Begeisterung. Nach fast einer halben Stunde gelingt es mir schließlich ihn mit einem wahnsinnigen Kraftakt und einem lauten Brüllen auf den Rücken zu werfen. Lachend helfe ich ihm auf und wir gehen zum Bach in der Nähe des Lagers und waschen uns im eiskalten Wasser. Das muntert nach dem anstrengend Kampf wieder auf.
Schließlich kann ich doch mit der alten Kerri auf die Jagd gehen. Sie ist eine gute Jägern und die beste Fährtenleserin des Stammes. Wir wollen die Fallen kontrollieren und schauen, ob wir nicht vielleicht in der Abenddämmerung etwas Wild erwischen können. Während wir uns durch die Hügel und Wälder prischten, erlärte mir Kerri viel über das Fährtenlesen, was ich noch nicht wußte. Es war sehr lehrreich. Leider konnten wir keine Beute erlegen. Aber in den Fallen konnten wir einige Kaninchen und einen Fuchs finden, das wird morgen ein leckeres Essen geben. Zurück im Lager weiden wir die Teire aus und hängen sie bis morgen unter ein Zeltdach. Nach dem anstrengenden Tag falle ich auch bald in mein Lager. Doch die Nacht sollte auch nicht lange werden.
Teil 2: Das Ende der Pferdeleute
Ein Schrei reißt mich aus tiefsten Schlaf. Es ist dunkel, ich weiss nicht wo ich bin. Ich wühle herum und bemerke, dass ich auf meinem Lager liege. Aber hat nicht jemand geschriehen? Ach, das war sicher nur ein Traum. Gerade als ich wieder einschlafen will, höre ich den Schrei wieder: "ALARM! ANGRIFF!" Das Lager wird angegriffen! Schnell springe ich auf, werfe mir das nötigste über, schlüpfe in mein Kettenhemd und stoße im Dunkeln heftig mit jemandem zusammen. "He!" rufe ich und will mich gerade auf ihn stürzen, als er sagt "Ich bin es, dein Vater". So eine elende Eile. Nachdem ich mich angezogen habe, schnappe ich meinen Bogen und Pfeile, das Schwert und meinen Schild und renne zusammen mit meinen Eltern und meinen Geschwistern nach draußen. Der Stamm hat sich schon in der Mitte des Lagers versammelt, außen vor den Zelten werden die ersten Feuer geschürt, um den Angreifern keine Deckung zu bieten. Ein Wächter steht in der Mitte der gerüsteten Stammesmitgleider und erzählt gestikulierend, dass er ein Gruppe dunkel gekleideter und schwer bewaffneter Wesen gesehen hat. Ob es Menschen waren, hat er nicht genau erkennen können. Aber sie schliechen durch das Unterholz, als führten sie Böses im Schilde. Da hat er sie nicht weiter beobachtet, sondern ist schnell ins LAger geritten, um alle zu warnen, bevor es zu spät ist. Gespannte Stille folgt seinem Bericht, jeder lauscht in den Wald hinein, ob sich eine Gefahr nähert. Wir alle hören das Hufgetrappel. Auch wenn die möglichen Angreifer keine Pferde gehabt haben sollen, stellen wir uns zum Angriff bereit auf. Doch es sind nur die Wächter, die im Schein der Wachfeuer auftauchen, man hat sie eilig in das Lager zurück gerufen. Wir vertielen uns wieder im Lager und spähen in die Dunkelheit und warten angespannt, was sich tun wird. Werden sie uns angreifen oder doch nicht? Oder verhält es sich alles ganz anders?
Fast wollen wir schon wieder unsere Waffen ablegen als plötzlich ein Gruppe wild aussehender Männr aus dr Dunkelit über die Feuer vor mir springt. Sie tragen dunkle Rüstungen, darum waren sie vorher nicht zu sehen. Ihre Gesichter sind wild verzerrt, sie brüllen aus Leibeskräften. Doch ich lasse mich nicht einschüchtern, trete hervor und brülle zurück. Sollen sie doch kommen! Ich habe keine Angst. Wir formieren eine Linen und greifen sie an. Ein häßlicher wilder Kampf entbrennt. Die schartigen Schwerter der Angreifer reißen fürchterliche Wunden und sie wissen ihre rostigen Schilde und Rüstungen gut einzusetzen. Doch sie werden sterben, Tempus ist uns hold. Er wird uns zum Sieg tragen. Als ich gerade einen der angreifer mit einem mächtigen Hieb niedergestreck habe und mich nach dem nächsten Feind umsehe, sehe ich, dassdie angreifer uns in die Zange genommen haben. Auf der anderen Lagerseite gibt es auch einen heftigen Kampf, meine Brüder und Schwestern werden hart bedrängt, aer sie kämpfen wacker und werden die Gegner zurück treiben. Wir sind im Kampf geschult und das Himmelspferd steht auch gegen diese Übermacht bei. Sie können uns nicht bezwingen! Verbissen kämpfe ich weiter und töte Feind um Feind um unseren Stamm zu schützen. Doch es nimmt keine Ende, ich kämfe mich in eine Rausch hinein und schlage den Tod verbreitend um mich. Ich werde getroffen, erleide Wunden, aber ich kämpfe weiter. Irgendwann wird mir schwarz vor Augen. Ich kämpfe dagegen an, versuche weiter den Stamm zu verteidigen, doch es reicht nicht. Ich drifte in eine schwarze Welt und fürchte, nie wieder zu zu erwachen. Aber ich habe tampfer gekämpft und viele Feinde getötet um den Stamm zu schützen. Uthgar wird mich dafür belohnen und mir einen hohen Platz in seinen Hallen geben.
Teil 3: Die Jagd beginnt
Mein Kopf dröhnt unglaublich, mein ganzer Körper tut weh. Solche Schmerzen habe ich vorher nie erlebt, das können nicht Uthgars Hallen sein. Dort ist es angenehm und niemand hat Schwerzen, vor allem kein tapferer Kämpfer. Ich versuchte die Augen zu öffnen, aber schon nach dem ersten Zucken schließe ich sie sofort wieder. Die Sonne blendet. Ich versuche mich u bewegen, doch ich kann mein rechter Arm rührt sich nicht. Der kamf, jetzt fällt es mir wieder ein, hoffentlich ist es keine schlimme Wunde. Langsam gewöhne ich mich an das Licht und versuche wieder die Augen zu öffnen. Es geht nur einen Spalt breit, ich kann ein enig Himmel sehen. Mein linker Arm ist frei, mit ihm wische ich mir die Kruste von den Augen, auf meiner linken Hand sind rote Krümel zu sehen, anscheiennd sidn meien Augen vom Blut verkrustet. Ich schaue auf meinen rechten Arm und sehen, dass an ihm noch mein zerstörter Schild hängt und er unter einem toten Angreifer begraben ist. Das muss wohl mein letztes Opfer gewesen sein. Zum Glück haben seine Gefährten mich für tot gehalten und liegen gelassen. Ich löse die Reste des Schildes und befreie meinen Arm. Jetzt kann ich mich aufsetzen und mich umsehen. Ein Bild des Schreckens! Ich sitzen inmitten von Leichen. Ensetzt sehe ich mich um, das Lager gibt es nicht mehr, alles ist voller Trümmer, kaputter Waffen und Toter beider Seiten. Nirgendwo rührt sich etwas. Es ist totenstill, nicht einmal die Vögel zwischtern. Um mich herum liegen einige der schwarzgekleideten Angreifer mit bösen Wunden. Weiter entfernt liegen ein paar meiner Brüder und auch Schwestern.
Ich stehe auf und sehe ich in Ruhe um. Das Lager ist verlassen. Nichts deutet darauf hin, dass noch jemand hier ist. Sind sie alle tot? Ein eiskalte Wut steigt in mir auf. Das darf nicht sein, das kann nicht sein! Ich suche unter den Leichen, es muss Überlebende geben! Doch sie sind alle tot. Niemand lebt. Unter zwei toten Angreifern finde ich ein weitere Leiche, es ist Ronand. Sie habne ihn übel zugerichtet, er muss gehämpft haben wie ein Löwe. Ich schreie meine Wut in die Himmel. Alles ist verloren, alles für das ich gekämpft habe! Selbst Ronand ist in die Hallen Uthgars eingezogen. aber er wird dort einen guten Platz bekommen, er war ein herausragender Kämpfer. Ich bette ihn vorerst auf die Leichen seiner Freinde. In Trance suche ich die Überreste unseres Schreins. Nach einigem Suche finde ich das richtige Zelt und unter der zerrissenen Plane ist der zerschlagene Altar des Himmelpferds. Ich knie mich davor und bete zum Himmelspferds um Kraft, diesen Augenblick zu überstehen und meine Feinde zu bekämpfen. Ich bete so lange ich kann und beende das Gebet mit einem Schwur. Um meinen Schwur zu bekräftigen, schneide ich mir in den Arm und tropfe mein Blut auf die Reste des Altars. Ich schwöre diese ruchlose Band zu jagen, die meine brüder und Schwester ermordet hat, unser Lager zerstört, unsere Heiligtümer geschändet und unsere Pferde geklaut hat. Nicht ein einziger dieser feigen Hunde soll überleben, sie sollen alle meinem Schwert zum Opfer fallen!
Ich stehe aufu nd gehe ziellos durch das zerstörte Lager. Doch Uthgar hat nach meinem Schwur meinen Blick geklart und ich erkenne, dass es zu wenig Tote sind, es sind viel weniger als in unserem Stamm leben. Aufgestachelt von meiner Vermutung, suche ich in Leichen nach Ausrüstung, um mich auf die Suche nach den Überlebenden zu machen. Sie werden sicher nciht sehr weit sein, aber sie werden sich gut versteckt haben. Ich finde einen Schild, einen Morgenstern und bei der Leiche unseres Häuptlings Gorstag finde ich sein von Tempus geweihtes Schwert. Ich nehme es vorerst an mich für die Suche. Die Leichen muss ich auch erst einmal liegen lassen, es sind zuviele, als das ich alleine beerdigen könnte. Ich werde die anderen suchen und wieder kommen. So breche ich auf den Spuren, die vom Lager in die Hügel der Klauen führen folgend.
Die Spuren sind anfangs leicht zu finden, anscheinend wurde mein Stamm noch von den Angreifern gejagt. Doch nach einiger Zeit werden die Spuren verwischt und ich kann ihnen kaum noch folgen. Es scheint das Werk von Kerri zu sein, niemand ist besser im Spuren lesen und verwischen als sie. Doch ich kann ihre kleinen versteckten Zeichen sehen, mit denen sie Zückgebliebenen den Weg weist. So kann ich den Spuren folgen, wen nauch langsam. Kurz nach Sonnenuntergang sehe ich ein paar kleine, gut abgeschirmte Feuer durch die Büsche. Kaum dass ich sie entdeckt habe, bohrt sich eine Spitzen in meinem Rücken "Halt!". An der Stimme erkenne ich Kerri. "Ich bin es, Ramba", sage ich. "Kann ja jeder sagen, geh voran zu einem Feuer." Sie schiebt mich mit ihrem Speer nach vorne, an dem ich an dere sitzen sehe. Sie sehen mich kommen und als sie mich erkennen, springen sie lachend auch. Auch ich lache und falle ihnen in die Arme. Auch Kerri hat mich nun erkannt und drückt mich herzlich. Wir setzen uns zusammen an das Lager und erzählen unsere Geschichten. Die Stimmung wid gedämpfter, doch wir sind froh uns wieder zu sehen. Fast die Hälfte unserer Freunde ist gestorben, noch 30 sind an den Feuern versammelt. Sie erzählen, dass sie von den Angreifern, es müssen fast 100 gewesen sein, zurück gedrängt wurden und fliehen mußten. Sie haben sich 2 Tageim Wald versteckt, mit dem bisschen, was sie retten könnten. Viele der Männer sind gestorben. Dennoch beschließen wir am nächsten Morgen in das alte Lager zurück zu kahren.
Auf dem Weg zurück zum Lager erzähle ich den anderen von meinem Schwur. Sie alle können verstehen, wie aufgewühlt ich war und wollen mir bei der Erfüllung helfen. Den auch wenn nicht alle gestorben sidn habe ich bei meinem Blut vor dem Himmelspferd geschworen, mich zu rächen und davon kann und will ich nicht zurück treten. Selbst wenn es allein Ronand in Uthgars Hallen geholt hätte, ich werde sie bis auf den letzten Mann ausrotten. Niemand wird mir entkommen!
Als wir das Lager erreichen, machen wir uns schnell an die Arbeit, um nicht zu sehr in Trauer zu verfallen. Wir sammeln die Leichen der Angreifer für ein großes Feuer und bestatten unsere Toten nach alter Sitte und erweisen ihnen unsere Ehre. Wir werden sie in Uthgars Hallen wiedersehen. Dann räumen wir etwas auf und ein paar von uns suchen nach versprengten Pferden, die nicht gestohlen wurden. Nachdem das Lager wieder aufegäumt ist, ist ein ganzer Tag vergangen. Am Berg der Leichen der Angreifer versprechen meine Brüder und Schwestern mir zu helfen. Morges wollen wir aufbrechen und mit den paar Pferden, die wir finden konnten die Hunde jagen und zur Strecke bringen. Zur Warnung entzünden wir das Feuer der Leichen. Der Rauch soll sie warnen udn ihnen Angst machen. Sie werden mit den Pferden nicht besonders weit gekommen sein, denn diese Pferde gehorchen nur uns, wenn wir sie nicht einem neuen Besitzer übergeben. Außerdme sind sie auf unserem Gebiet. Dort wo wir wohnen und uns besser auskennen als jeder andere.
Teil 4: Rache
wir brechen im allerersten Morgengrauen auf. Kerri führt uns, sie kann die spuren mit Leichtigkeit lesen. Wir schlagen ein schnelles Tempo an. Nach 5 Tagen erwarten uns Kerri und Grim uns am Wegesrand, sie waren etwas als Späher voraus geritten. Sie haben die Räuber gefunden. Wir folgen ihnen langsam bis zum Abend und lagern ohne Feuer etwas von ihnen entfernt. Wir werden sie nachts überraschen, wie sie uns überrascht haben und sie mit Tempus Hilfe trotz der Überzahl besigen. Wir beschleichen das Lager der Hunde und warten, bis sie eingeschlafen sind. Wir schleichen uns an ihre Waffen und auf unser Zeichen, der Ruf des Käuzchens, machen wir sie leise unschädlich. Ein paar von uns führen danach unsere Pferde fort. Die paar Pferde, die die Banditen vorher schon besaßen lassen wir ihnen, denn sie könnten zu leicht Geräusche verursachen. Dich unsere Pferde gehorchen wir immer und so sind alle Wachen tot und die Pferde weg, aber alle Banditen liegen in festem Schlummer. Wir verteilen uns auf ihre Zelte und fallen gleichzeitig über sie her. Die Meisten haben keine Chance, doch am Zelt ihres Häuptlings, an dem ich bin, gibt es ein Handgemenge. Ihr Häuptling scheint vorher etwas gehört zu haben und greift zu den Waffen, bevor wir das Zelt stürmen. Er uns seine Leibwache liefern uns einen harten Kampf, doch sie sind unterlegen. Wir töten Teile seiner Leibwache, doch der Hund schneidet isch durch die Zeltplane und flüchtet mit dem letzen Rest seiner Getreuen. Wir wollen ihm folgne, doch ich stolpere an dem Loch in der Zeltplane und blockiere den Weg. Der feindliche Häuptling kann zu seinem Pferd gelangen und mit 4 Anhängern flüchten. Er trägt kaum mehr als das nackte Leben, doch er ist entkommen. Meine wut kennt keine Grenzen, doch ich kann ihm nicht folgen. auch wenn er in tiefster Nacht sein Pferd in gestrecktem Galopp durch die Lande jagt, ich werde von meinen Freunden zurück gehalten. Wir wollen nicht das Leben eines Pferdes riskieren, indem wir in tiefster Nacht über Stock und stein galoppieren.
Wir fesseln die Gefangen und verbrennen die Toten, dann schlagen wir unser Lager auf. Die anderen wollen zurück kehren, denn die Pferde sind gefangen, der Feind kann uns auch nicht mehr schaden. Doch ich muss weiter, ich habe beim Himmelspferd und meinem Blut geschworen jeden zu verfolgen und seiner Strafe zuzuführen. Also beschließe ich alleine weiter auf die Jagd zu gehen, die anderen müssen den Stamm wieder aufleben lassen, für sie gibt es viel zu tun. Doch ich gehe uach gerne alleine, den nder Stamm ist wichtig und so kann ich meine Stärke beweisen. Die Wunde an meinem Arm habe ich oft aufgekratzt und bewußt etwas verschmutzt, es wird eine schöne Narbe bleiben, die mich immer an meinen Schwur erinnern soll, auch wenn er erfüllt ist. In Gedenken an Ronand und meine freude, die in dieser einen Nacht ihr Leben lassen mußten.
Am morgen packe ich etwas Ausrüstung zusammen und breche auf in Richtung des Wendesteinpasses, dem Häuptling der Banditen folgend. Die guten Wünsche meines Stammes werden mich bei meienr Jagd begleiten.
Auf meiner Jagd gelang es mir bis kurz vor Silbrigmond einen Leibwächter zu töten, doch mehr gelang mir bisher nicht. So jage ich noch 3 Leibwächter (Bran, Geht und Luth) und den Häuptling Blath der Schwarzohr-Bande. Immerhin kenne ich nun ihre Namen und kann ihnen besser folgen.

