Kan-Turas
Aus Die herzliche Rollenspielwiki
"Du bist es nicht Wert Turas Namen auszusprechen, du verdorbenes Stück Fleisch!
Doch Turas liebt zuweilen das Verdorbene..."
- Ein Priester des Turas zu einem Menschenopfer, welches Turas verfluchte -
Hauptstadt: Tunan
Bevölkerung: 150.000 ( 85% Menschen , 15% Hobgoblins)
Regierung: Theokratie
Religionen: Turas
Importgüter: Sklaven, Obsidian, Vieh
Exportgüter: Edelsteine, Getreide
Gesinnungen: LE, NE
Kan-Turas liegt Umgeben von hohen Bergen in der Mitte des Kontinents. Das Land ist eben und fruchtbar, was den Anbau von Agrarprodukten sehr erfolgreich macht. Zwei bis drei Ernten pro Jahr sind die Regel. In den Bergen des Landes finden sich reiche Edelsteinvorkommen. Der Anbau der Feldfrüchte und der Abbau der Bodenschätze erfolgt duch Sklavenarbeiter, da sich die Bürger Kan-Turas für das auserwählte Volk des Gottes Turas halten und solche Arbeiten deshalb als unter ihrer Würde ansehen.
Leben und Gesellschaft
Kan-Turas ist eine Theokratie. Die Kirche von Kan-Turas ist streng hirachisch organisiert und nur Männer sind zum Priesteramt zugelassen. Kan-Turas wird von einem Hohepriester Turas regiert. Er reagiert mit absoluter Macht über das Volk , wird jedoch von einem Rat aus fünf Patriarchen, dem dunklen Kreis beraten. Die Patriarchen wählen aus ihrer Mitte beim Tod des alten Hohepriesters seinen Nachfolger. Die Patriarchen ihrerseits werden aus der Mitte der Oberpriesterschaft bestimmt. Die Oberpriester werden von den Unterpriestern gewählt. Jeder Priester der 5 Jahre gedient hat wird automatisch in den Rang eines Unterpriesters erhoben, wenn er einen Erhebungsritus durchlaufen hat. Da das Priesteramt auf Lebenszeit verliehen wird, kommt es des öfteren zu politisch motivierten Morden, um in der Hirachie aufzusteigen. Jedoch sterben fast ebensoviele Priester bei den Initiantionsriten und Aufstiegsritualen die ein fester Bestandteil der Religion des Turas sind.
Etwa 50 % der menschlichen Bevölkerung sind Sklaven. Die herrschende Priesterkaste, der auch ausschließlich Menschen angehören, wird von einem Hohepriester des Turas angeführt, der mit eiserner Faust über sein Volk herrscht. Etwa 20% der freien Bürger sind Priester und / oder Kriegespriester. Der Hohepriester stützt sich bei seiner Herrschaft zur Hälfte auf seine Tempelwachen, zur andern Hälfte auf ein großes Söldnerheer, welches sich aus Hobgoblins zusammensetzt. Ausser der Hauptstadt Tunan gibt es keine nennenswerten größeren Ansiedlungen, jedoch über das Land verteilt Sklavenarbeitslager und einige wenige Dörfer mit freien Bürgern.
Die Tempelwachen des Tempels in Turan tragen traditionell einen Brustharnisch aus Bronze, ein Kurzschwert, einen Speer und einen Mannshohen Rundschild. Sie bilden die Elite der regulären Armee in Kan-Turas. Die Priesterschaft des Turas ist fanatisch und achtet streng auf die Einhaltung der religiösen Gesetze. Selbst der kleinste Versstoß gegen die Gebote der Kirche wird streng bestraft. Menschenofer zu Ehren Turas sind an der Tagesordnung. Diese sind einerseits den Geboten des Glaubens geschuldet, dienen jedoch andereseits als willkommene Hinrichtungsmethode für Verbrecher und andere unliebsame Elemente. Die Priesterschaft trägt traditionell eine kurze, schwarze Tunika mt einem gezackten Opferdolch im Gürtel. Diese Waffe dient der rituellen Opferung und wird so gut wie nie Im Kapmpf eingesetzt. Jeder Dolch ist einzigartig und wird jedem Priester bei seiner Erhebung in den Prietserstand verliehen. Der Verlust dieser Waffe bedeutet für jeden Priester des Turas eine tiefe Schande, die nur mit einer gewaltigen Aufgabe im Dienste des Glaubens gesühnt werden kann. Die Ausbildung zum Priester erfolgt in der Akademie Karach in der Hauptstadt. Alle Anwärter für das Priesteramt durchlaufen eine Audbildung in den Geboten des Glaubens und der Gesetze Turas. Die Ausbildung beginnt im alter von 12 Jahren und dauert 8 Jahre. Mit beginn Ihres zwanzigsten Lebensjahres durchlaufen die Priesteranwärter die Initiationsriten zum Priesteramt. Dieser Ritus sellt eine Prüfung des könnens und des Glaubens der Anwärter dar, bei dem eine große Anzahl scheitert um dann zu Ehren Turas in einer großen Zeremonie geopfert zu werden
Wichtige geografische Merkmale
Die Ebene der Toten:
Schwarzfels:
Die Hochebene von Turan:
Das Tal der Winde:
Die Höhlen von Intar:

