Kurzer Jo, Halbgoblin Söldner

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Kurzer Jo, auch "Kurzer" genannt, ist ein Söldner, der aus Estarien stammt und von dort nach Aravnien geflohen ist. In Aravnien schlägt er sich als Söldner durch und zieht durch die Lande, selten lange an einem Ort verweilend, da er Halbhobgoblin ist.


Biographie

Es war in den Jahren des Hobgoblin-Krieges, als Kurzers menschliche Mutter Jamira sich in ihrme Heimatdorf, dass noch entfernt der Front lag, sich mit einem Hobgoblin Späher einließ, der sich in der Nähe des Dorf herum trieb. Warum sie das machte, ist nicht bekannt. Sie gebahr Monate später unter großen Schmerzen ein ziemlich großes Kind, dass sie Johann taufte. Johann hatte eine relativ glückliche Kindheit, nur dass nie bekannt wurde, wer sein Vater ist, brachte ihm bei den Erwachsenen des Dorfes argwöhnische Blicke ein. Aber seine Mutter verteidigte ihn und heiratete als Johann 5 war den menschlichen Bauern Merhin Ausburg, der einen kleinen Hof im Ort besaß. Dieser nahm Johann aus Liebe zu Jamira als Sohn an und so verstummte auch das Murren über den fehlenden Vater bald. Jamira gebar Merhin noch einen weiteren Sohn und zwei Töchter. Je älter Johann wurde, umso mehr überragte er die anderen Kinder des Dorfes und er war ihnen auch sonst körperlich überlegen. Bald wollten kaum ein Kind mehr mit ihm spielen, weil er immer gewann. Ab und an hat er auch seine unwilligen Spielkameraden verprügelt, aus wut über seine Einsamkeit.

Mit 8, schon deutlich vor dem Alter der menschlichen Pubertät begann johanns Körperbehaarung zuzunehmen. Das und seine von Geburt an recht platte Nase sowie sein kräftiger Wuchs ließen das Mistrauen im Dorf wieder anwachsen. Schleißlich kam es soweit, dass man die Vertreibung der ganzen Familie forderte. Bevor es zum Äußersten kommen konnte, beschloss Merhin, Johanns Stiefvater, dass es besser sei, Johann fortzujagen, als die ganze Familie zu Bettlern werden zu lassen. Jamira, seine Mutter weigerte sich und es gab viel Streit. Nachdem sich die Streits und der Druck des Dorfes auch nach zwei Monaten nicht gaben, ging johann freiwillig von seiner Familie, vor allem um seine Mutter zu schützen, die zu zerbrechen drohte. Er nahm etwas Kleidung und Essen mit und stahl sich in die Wälder. Von dort aus, schlich er sich ab und zu verkleidet und heimlich ins das Dorf, um Essen zu stehlen oder seine Mutter zu sehen. Oft beobachtete er sie nur aus der Ferne. Jamira legte ihm ab und zu Essen heraus, das er dann nahm. Ganz selten einmal konnten sie einander sprechen. So hielt Johann 2 Jahre durch. Dann kam ein Abend an dem er nur sehr knapp der Entdeckung entgehen konnte und man stellte ein Dorfwache auf, um dem Dieb Einhalt zu bebieten. Das brachte Johann zu dem Entschluss diese Zeit seines Lebens zu beenden und weit fortzugehen, um zu vergessen. Erschreib seiner Mutter einen Abschiedbrief und floh in dunkler Nacht.

Er floh ohne Ziel, nur fort von derHeimat, die ihm Glück aber auch soviel Böses gebracht hatte. Doch er sollte vorerst nicht viel mehr Glück haben. Denn der fortschreitende Krieg hatte die Front näher kommen lassen und die Armeen der alten Reiche waren ausgedünnt. So war das ganze Land überschwemmt von Häschern, die neue Rekruten suchten. Als Johann Ausburg, der sich jetzt nur noch "Jo" nennen wollte, die Standt "Sergenheim" erreichte udn wieder versuchte durch Klauen an eine Mahlzeit zu kommen, wurde er von der Stadtwache erwischt und in den Kerker geworfen. Da er keine Familie angeben konnte und ihn auch noch nie jemand gesehen hatte, wurde er als verlauster Straßenjunge verbucht. Für einen solchen zahlten die Häscher, denn Straßenjungen vermißt niemand und die Kopfprämie für einen weiteren Rekruten gab es auch für sie.

So kam Jo im Alter von nunmehr 12 jahren schnell aus dem Gefängnis frei, dafür aber zur Armee. Dort hatte man begonnen aus Halbhobgoblins und freiwilligen Hobgoblin-Kriegsgefangen spezielle Einheiten, manche sagten auch "Schwertfutter", zu bilden, die ausschließlich aus (Halb-)Hobgoblins bestanden. Nach einer Grundausbildung von 2 Wochen wurde Jo einer solchen Einheit zugeteilt. Dort konnte er sich als Späher und Kämpfer beweisen und erntete zum ersten Mal in seinem Leben Respekt, selbst so mancher Hobgoblin hob anerkennend die Brauen ob Jos Taten. Er war mittlerweile sehr groß geworden und überragte sogar so manchen Hobgoblin. Daher wurde ihm fast schon ehrenhalber der Spitzname "Kurzer" oder "Kurzer Jo" verliehen. diesen Namen trägt er mit stolz bis heute. Er wurde auf Grund seiner Qualitäten im Kampf sogar zum Truppführer befördert. Doch auch die Armeezeit war nicht ohne die üblichen Probleme de seine Rasse mit sich brachte. Die (Halb)Hobo-Einheiten wurden von dne regulären Truppen massiv beleidigt und geschnitten. So kam es oft zu Schlägereien und Kurzer wollte sich mit seinem neuen Selbstbewußtsein so etwas nicht mehr gefallen lassen. Darum war er oft in der ersten reihe bei Schlägereien und die regulären Soldaten trugen manch üble Verletzung durch ihn davon. Doch während diese von den Vorgesetzen immer seltener für ihre Taten belangt wurden, wurden Hobos immer härter bestraft. Kurzer jo wurde erst degradiert, später gepeitscht und geschlagen, was ihn nur noch wütender im die Schlägereien gehen ließ. Schließlich wurde er mit Schimpf und Schande aus der Armee entlassen. Er lies etwas Ausrüstung mitgehen und wieder war er auf der Flucht.

Er war mittlerweile 15 geworden und reifer und klüger geworden. Diese Mal nahm er sich vor Häschern in acht und verkleidete sich, um sein Hobgoblin-Erbe zu verstecken. Er schließlich sich in eine Küstenstadt und an Bord eines Schieffes. Er wollte so schnell und weit weg, wie möglich. Das beste Ziel dafür hieß: Aravnien. So reiste er als blinder Passagier dorthin. Angekommen, begann die Flucht auf's Neue, denn die Häscher der Armeen warben auch unter den Flüchtlingen in Aravnien oder schifften Verbrecher aus, um gegen die Hobo-Armeen zu kämpfen. So schlich er sich durch die Stadt Al'Hamen, stahl schnell ein gutes Pferd und verschwand.

Seit diesem Tag zieht er durch Aravnien, meistens in der Nähe der Küste, immer auf der Suche nach einem Job für einen Söldner und auf der Flucht vor der Ablehnung gegenüber einem Hogoblin-Bastard. Er versucht als Mensch durchzugehen dank seiner Fähigkeiten im Verkleiden und versucht Ungerechtigkeit zu bekämpfen, wo er sie antrifft und die Möglichkeit dazu hat. Er hilft Ausgegrenzten und haßt Unterdrückung.

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