St. Marys Charaktere

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Scott Edwards

Scott Edwards wurde 1974 in Pittsburgh, Pennsylvania geboren. Seine Eltern waren Stahlarbeiter. Wegen der Stahlkrise machte sich in dieser Branche Perspektivlosigkeit breit. Scott beschloss daher, sich der Army anzuschließen. Er trat zuerst den Airborne Rangers bei. Während des ersten Golfkrieges Anfang der 90er Jahre kämpfte er im Irak. Später bewarb er sich bei den Delta Forces und schaffte es als einer der wenigern durch das schwierige Auswahlverfahren. Er ist nun offiziell "Operator", hat der Rang eines Leutenant. In der Üffentlichkeit gibt er sich gewöhnlich als weiterhin als Infanterist der Airborne Rangers aus, 82. Luftlandedivision, 2. Brigade ("Falcon Brigade"), 325. Luftlandeinfanterieregimen, aus Fort Bragg, North Carolina.

Nach St. Mary, Ohio, ist er nur gekommen, weil er sich einen lange gehegten Traum erfüllt und nach einem Besuch bei seinen Eltern per Anhalten von der Ost- zur Westküste reist. Sein Ziel ist San Franzisco.

Sein Feind (leicht) ist Henry Armstrong, der einmal mit ihm in in der Airborne diente. Beide bewarben sich bei den Delta Forces. Armstrong versagte während der schwierigen Aufnahmeprüfungen, hat Scott nie verziehen, dass dieser die Prüfung bestand und er nicht. Er macht Scott für sein Versagen verantwortlich, weil dieser einem vorgesetzten Offizier während der einer Übung gemeldet hatte, dass Armstrong zusätzliche Rationen mit sich führte. Henry Armstrong ist nun nicht mehr in der Armee, sondern verdingt sich in an der Ostküste als Privatbulle, Schnüffler und in anderen halboffiziellen Mileus.

Scotts Ehrenkodex ist der Kodex der Delta Forces. "De oppresso liber", sagen diese - befreit die Unterdrückten. Außerdem als erster rein, als letzter raus aus der Gefahrensituation. Und zudem ein starker Patriotismus und hierachisches Denken.


Daniel Jackson

1975 in einer Blockhütte einige hundert Kilometer westlich von Moosonee in Ontario, Kanada geboren, lernte Daniel Jackson den selben Beruf wie sein Vater - er wurde Holzfäller.

Er hatte eine spaßige Zeit, in der er mit seinen Freunden oft trinken ging und währenddessen sie sich manchmal zum Spaß, manchmal wegen Mädchen gegenseitig verprügelten. Dass Daniel dank seiner schieren Kraft und seines Geschicks oft gewonnen hat und nicht nur während der Arbeitszeit den Umgang mit der Axt nahezu perfektionierte, muss man eigentlich nicht wirklich erwähnen.

Doch dann geschah bei der Arbeit im Frühling 1999 ein schrecklicher Unfall. Johnny - an sich Jean Bellier, ein Guter Freund von Daniel - starb bei der Arbeit, als ein Baum auf ihn stürzte.

Darauf verfiel Daniel in (schwere) Wahnvorstellungen. Er hörte die Bäume bzw. die Geister der Wälder, wie sie sagten, sie würden kommen, um die Menschen zu töten, ihr Blut zu trinken und ihre Leichen als Dünger zu verwenden. Als er dies den Leuten erzählte, beruhigten sie ihn zunächst, sagten ihm, er solle einfach Urlaub nehmen, das sei nur der Schock durch den Unfall, in einigen Tagen oder Wochen sei er wieder fit. Jedoch verschlimmerte sich Daniels Zustand zusehends - er baute eine (leichte) Waldphobie auf und fing an, immer wieder zu wiederholen, er hätte alle gewarnt, SIE würden kommen und alle töten, aber niemand wolle ihm glauben.

Daraufhin wurde er im Oktober(???) nach St. Marys, Ohio, geschickt, denn der dortige Psychiater sei eine Koryphäe auf dem Gebiet der Paranoia...

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