Tem, Halbriese Kämpfer/Tempusgeweihter
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Tempusgeweihter
Affiliation Score
Level (2): +1
Stärke (13+): +1
Duelle (1): +2
Gesamt: +4
Biographie
Kindheit
Tem wurde in einem kleinen Dorf am Rand der Bergen geboren. Wer sein Vater war, wußte niemand. Er lebte nur mit seiner Mutter Jarila zusammen, die Monate zuvor verwundet und mit zerrisenen Kleidern in das Dorf kam. Woher sie kam wußte niemand und sie sprach nie darüber. Tem fügte sich mit seienr Mutter gut in das Dorfleben ein. Da er größer und stärker als die anderen Kinder war, war er eine gern gesehene helfende Hand. Außerdem hatten ihn die anderen Kinder gerne auf ihrer Seite, wenn es zu Rausfereien kam. Tem war aber niemand, der anderen Kidnern auflauerte und Abreibungen verpaßte. Er war sehr darauf bedacht jeden eine Chance zu geben. Sei es durch die offene Herausforderung zu einer Rausferei oder durch das Wechseln der Seiten, damit die Kräfte ausgeglichen wurden. Grundsätzlich war er aber jemand, der kaum eine Rauferei ausließ, sehr zum Leidwesen seiner Mutter. Als Tem 12 wurde wurde, begann er eine Lehre beim örtlichen Schmied. Auf Grund seiner Größe und Kraft war das fast schon selbstverständlich. Er machte sich gut, auch wenn er nie so recht Interesse an alltäglichem Schmiedewerk zeigt. Er schient viel lieber Klingen und dergleichen zu schmieden, was aber in dem kleinen Dorf kaum möglich war.
Aufwuchs
Mit 16 sollte Tems Leben eine große Wendung erfahren. Ein Gruppe Abenteurer kam in das Dorf. Sie waren vom Grafen bezahlt worden eine Hohle in den Bergen von Wölfen zu befreien, die ein Bergwerk bedrohten. Tem war sofort Feuer und Flamme für die Abenteurer und ihre Geschichten. Trotz Verbotes seiner Mutter schloss er sich ihnen an. Die Abenteurer konnten eine helfende Hand gut gebrauchen und nahmen ihn mit. Die Gruppe bestand aus Joran, einem Kämpfer, Pertus Seelenstärke, einem Priester des Tempus und Findus, einem Spitzbuben. Pertus nahm Tem von Anfang an ein wenig unter seine Fittiche und versprach Tems Mutter ihn heile zurück zu bringen. Tem bekam von ihnen eine alte Lederrüstung und eine Axt. Der Auftrag an der Hohle erwies sich als nicht allzu schwierig, auch wenn die Wölfe von einem Schreckenswolf angeführt wurden. Tem schlug sich besser als Pertus es erwartet hatte. Er kämpfte serh wild, doch erfolgreich. Als die Gruppe in das Dorf zurückkehrte war Tem natürlich ein großer Held unter den Jungen des Dorfes. Er konnte mit seiner Geschichte prahlen udn protzen. Er hatte sogar noch eine Verwundung am Arm, die Pertus noch heilen konnte. Pertus und seine Gruppe bleiben noch einen Tag in dem Dorf um sich zu erholen und die Vorräte aufzustocken. Diese Zeit nutze Pertus um mit Tems Mutter zu sprechen. Er bat darum Tem mitnehmen zu dürfen, denn er hatte dne Geist Tempus in seinem Handeln gesehen. Er wollte ihn bei einem Tempustempel zur Ausbildung geben. Sie war nicht allzu begeistert doch eine Ausbildung in einem Tempel eines so großen Gottes versprach ein gutes Leben für ihren Sohn. Und er wäre wohl auch in der Lage sich gegen das zu verteidigen was ihr einmal widerfahren war. Tem war hellauf begeistert und so zog er mit den guten Wünschen seiner Mutter und den Abenteurern zum Sitz des Grafen. Dort bekamen die Abenteurer ihre Belohnung und sie schenkten Tem für seine Hilfe eine riesige Axt, so groß, dass er sie kaum heben konnte. Dann ging es in die nächste große Stadt. Pertus brachte den staunenden Tem zum Tempustempel. Dort redete er mit den Priestern udn erzählte ihnen im geheimen, dass er Tem beobachtet udn untersucht habe. Tem hat eine besondere Verbindung zu Tempus, darum bat er darum ihn umsonst auszubilden. Die Priester stimmten zu, wenn er eine Prüfung ablegte. Sie stellten ihm eine Handvoll gerade Rekruten zur Wahl seines Gegners gegenüber. Diese waren sehr junge Jungpriester, was Tem nicht gesagt wurde. Er mußte seinen Gegner wählen. Tem lehnt aber ab, da er sagte diese Gegner seien ihm körperlich unterlegen, er wollte höchstens gegen zwei von ihnen Kämpfen um die Chancen auszugleichen. Die Priester sahen dies als Zeichen einer Tempusgefällen Einstellung und stellten ihm einen ebenbürtigen Rekrutem zum Kämpfer als Gegner. Tem kämpfte mit ihm und gewann. Er wurde in dem Tempel aufgenommen. Die Abenteurergruppe um Pertus zog nachdem man sich gegenseitig alles Gute gewünscht hatte weiter. Tem sollte seine Ausbildung sehr erfolgreich hinter sich bringen. Auch seine bereits erlernten Fähigkeiten als Schmied halfen ihm und er lernte das Handwerk des Waffen- und Rüstungsschmieds.
Überfall
Nach einem Jahr endete die Ausbildung im Tempsutempel. Tem wurde ein Krieger des Tempus und in die Dienste der Kirche aufgenommen. Wie jedem seines Jahrgangs wurde auch ihm eine Aufgabe zugeteilt. Den meisten wurden Aufgaben als Wachen oder soldaten zugeteilt. Tem aber wurde als Einziger auf eine andere Mission geschickt. Da er so erfolgreich in seiner Ausbildung war und von Anfang an instinktiv tempusgefällig gehandelt hatte, sollte er in der Welt als Beispiel des Glaubens an Tempus dienen. Er sollte den Templen und Priestern Tempus helfen, die einer Hilfe bedürfen, wo immer sie seien. Er bekam ein paar Tage Zeit seine Familie aufzusuchen und dann würde sein erster Auftrag auf ihn warten. Tem besuchte seine Mutter, bei der es einen tränenreichen Abschied gab. Er versprach wieder zu kommen, wann immer seine Aufgaben ihn in die Nähe führen sollten. Dann zog er los. Sein erster Auftrag führte ihn zu einer kleinen abgelegenen Kirche in einem kleinen Bauerndorf. Dort half er dabei, das Dorf wehrhafter zu machen und führte iene kleine Strafexpedition von Dorfmilizen gegen eine Bande von Banditen. Dann wurde er abberufen in eine große Stadt. Der dortige Tempel benötigte seine Hilfe. Für die Reise dorthin schloss sich Tem einem fahrenden Händler als Wache an, um sich ein wenig Gold dazu zu verdienen. Am dirtten Tag der Reise, mitten in einem dichten Waldgebiet wurde der Treck überfallen. Eine Gruppe Banditen fiel über sie her. Tem kämpfte verbissen, doch es waren zu viele. Nachdem er drei von ihnen erschlagen hatte, traf ihn ein Schlag am Kopf und er ging zu Boden. Auch der Rest des Trecks wurde getötet oder floh in den Wald. Dank tEm nahmen auch die Räuber schwere Verluste hin und plünderten nur die wertvollsten Dinge, ließen Tem achtlos liegen udn flüchteten in die Wälder, um der Miliz zu entgehen, die die Geflohenen sicherlich bald alamieren würden. Als Tem erwachte war es still um ihn. Er lag mit dröhnendem Schädel mitten zwischen Leichen und wußte nichts mehr über sein vorheriges Leben. Verwirrt und nicht wissend, was er tun sollte, erhob er sich und wudnerte sich über das Massacker. Bevor er richtig zu Sinnen kam hörte er Hufgetrappel. Aus Angst, er könne für irgendetwas belangt werden, schnappte er sich schnell seine Axt udn etwas das er für einen Sack voller Lebensmittel hielt und flüchtete in den Wald. Er schlug sich durch das Unterholz und hatte schon bald vergessen, wovor er eigentlich davonlief und woher er kam. Ohne Orientierung irrte er durch die Wälder.
Rettung
Tem irrte umher, nicht wissend wer er ist, woher er kam und was er machen sollte. Nach einigen Tagen, die Tem in einem halb verhungerten Dämmerzustand überstand erreichte er zufällig eine Lichtung. Auf dieser Lichtung fand er ein kleines Dorf (oder eine Straße). Dem Verhungern näher als dem Leben, total erschöpft und mit blutunterlaufenen Augen tritt er mit seienr riesigen Statur in der Abenddämmerung aus dem Wald. Er steuert den nächsten Menschen an, den er sieht und wird aus ihm etwas zu essen heraus schütteln. Seine übermenschlich große Axt hinter sich her schleifend und den Sack voller Plunder über dem Rücken bietet er ein erschreckendes Bild.
Charaktereigenschaften
Er fürchtet keinen Kampf. Er wird aber keinen Kampf gegen deutlich unterlegende oder wehrlose Gegner bestreiten. Er ist kein guter Mensch in dme Sinne, dass er anderen hilft. Aber er schützt die Zivilisation und Menschen, die tyrannisiert oder angegriffen werden ohne eine ernsthafte chance auf Verteidigung. Er erfüllt seine Pflichten der Tempuskirche gegenüber, nimmt sich aber durchaus kleine Freiheiten im Rahmen seiner Einstellung. Er lehtn uach Bezahlungen für geleistete dienste nicht ab. Er nimmt ganz im Gegenteil für Aufträge außerhalb der Kirche eigentlich grundsätzlich eine Bezahlung an oder fordert diese, außer besondere Umstände sprechen dagegen oder es ist ein besonders tempusgefälliger Auftrag. Aber selbst dann ist er auf eine Kompensation für enstandenen Schaden und aufgewandte Resourcen bedacht. Er würde auch einen Auftrag abbrechen, sofern er ungerechte Kämpfe fordert oder die zivilisation gefärdet.
Vorlieben
- Kampf
- Fairness
- Reise
- Abenteuer
Abneigungen
- Tyrannei
- Betrug
Meta
Ziel: Prestige Class Sanctified One (of Tempus) ab Stufe 10.

