Tod den Mördern

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15. Lamashan 4712 - Ruhe vor dem Sturm

Nachdem ich den Tag über ein wenig auf Kendra aufgepasst habe, ging ich am Abend wieder hoch zur Burg Schreckenfels. Oben saßen Vaters Freunde zusammen mit den Pharasma-Klerikern Timon, Tim und Jana und Resa Kull um ein Lagerfeuer und berieten sich, was denn am nächsten Tag zu tun sei. Nach einigen Gesprächen lieh Timon Mirella seinen magischen Streithammer und wir gingen schlafen.


16. Lamashan 4712 - Erste Kämpfe und letzte Vorbereitungen

Am nächsten Morgen gingen wir dann in das Innere der Burg – die Kleriker blieben draußen, aus Angst vor den Konsequenzen, wenn Grimgräber davon erfahren würde. Wir einigten uns noch darauf, dass wir nach ca. zwei bis drei Stunden wieder rauskämen. Zunächst besuchten wir Vesorianas Geist, um mehr über die Mörder zu erfahren. Sie erzählte uns, dass

  • der Mooswassermörder ein Zwerg namens Onyxschädel und Kunsthandwerker war. Vor ungefähr fünf Jahren erfuhr er, dass seine Frau ihn betrog, worauf er sie mit seinem Hammer tötete. Später bereute er seine Tat in gewisser Weise und versuchte den Schädel seiner Frau wieder zusammenzusetzen, jedoch fehlte ein Splitter. Deswegen fing er an, Zwerge umzubringen, um nach einem passenden Splitter zu suchen.
  • der Kopfjäger einfach ein wahnsinniger Mörder war, der Leuten mit seinem Beil auflauerte und ihnen die Köpfe abschlug.
  • der Zermatscher, ein Magier, der die Namen seiner Opfer im Voraus mit Blut schrieb, wieder mehr macht über Vesoriana erlangt hatte, da der nächste Buchstabe ihres Namens auf der Statue aufgeschrieben worden war.

Des Weiteren berichtete sie uns, dass es irgendwo auf dieser Etage eine Asservatenkammer gäbe, in der noch Ausrüstung sei.

Wir bedankten uns bei ihr für die Informationen und gingen weiter, die übrigen Räume des Erdgeschosses zu untersuchen. Kurz darauf betraten wir das Krankenzimmer, in welchem, als Mirella und Zurrok in die Mitte des Raumes kamen, ein Poltergeist erschien, der mit der Einrichtung nach uns schmiss. Nach einem kurzen Kampf durchsuchten wir den Raum und fanden einige Heilmittel. (2 Heiltaschen, 3x Gegengift, 2x Seuchenschutz, 3x Blutungsstiller, 3x Riechsalz, 2x Magenbalsam und 4 leichte Wundheiltränke)

Der nächste Raum war teils vom See, der im Hof war, überflutet. Als wir durch den Raum gingen, fiel uns ein riesiger Ofen auf, über dem „Glutmaul“ stand und der wie eine skelettartige Fratze aussah. Als wir an ihm vorbeigehen wollten, wurde die Ähnlichkeit noch größer, als sich plötzlich von selber ein Feuer in ihm entzündete und dieses nach Zurrok schlug. Wir zogen uns schnell ins Krankenzimmer zurück, wo sich Zurrok ein wenig heilte. Danach ging es wieder zurück in den Eingangsbereich, um nicht an Glutmaul vorbeizumüssen.

Nach einem kurzen Gang standen wir dann vor einer eisernen Tür, die wir aufschlugen, da Illurian sie nicht öffnen konnte. Dahinter befand sich die Asservatenkammer, die Vesoriana erwähnt hatte. Neben einigen Ausrüstungs- und Wertgegenständen, fand ich noch einen kleinen Geheimraum mit fünf magischen Gegenständen. (Meisterarbeit Diebeswerkzeug, bronzenes Kriegsmedaillon, nicht gerahmtes taldorianisches Gemälde, silberne Haarspange, Meisterarbeit Stoßdolch, Meisterarbeit Silberkriegsmesser, Beutel mit Shuriken, klerikaler Stecken (teilweise Genesung, 12 Ladungen))

Die magischen Gegenstände:

  • Beil mit getrocknetem Blut
  • Matte Silberflöte
  • modriges ledernes Zauberbuch
  • Sammlung göttlicher Symbole
  • Schmiedehammer

Als nächstes ging es in das Büro des Direktors, wo Illurian mit seinem neuen Werkzeug den Safe aufschloss, in welchem sich noch einige Gegenstände befanden. (4 mittlere Wundheiltränke, 3 Tränke der teilweisen Genesung, 2 Tränke Krankheit heilen, 500 GM)

Um mehr Indizien zu erhalten, untersuchten wir darauf die fünf magischen Gegenstände genauer. Es stellte sich heraus, dass alle fünf verflucht waren – denn immerhin waren es Gegenstände, die einst den Mördern gehörten.

Identifikation der einzelnen Gegenstände müsste Fabi haben.

Danach gingen wir hinaus, wo Timon und die anderen Kleriker von Söldnern der Seidenbörse angegriffen wurden. Sie wurden von Grimgräber angeheuert, um die vier „ungehorsamen“ Kleriker wieder ins Dorf zu bringen – für so etwas hat die Kirche anscheinend Gold, um den Leuten zu helfen aber nicht. Wir versuchten sie zwar aufzuhalten, aber wollten auch keinen Kampf mit ihnen anfangen, weshalb wir sie letzten Endes ziehen lassen mussten.

Nach einem frühen und kurzen Mittagessen gingen wir dann wieder in das alte Gefängnis, um das alles möglichst schnell zu beenden.


Es geht hinunter

Im Inneren ging es durch den Eingangsbereich und das Auditorium in den Übungsraum, wo uns zunächst drei und kurz darauf zwei weitere flammende Schädel entgegenkamen und uns angriffen – doch waren sie für uns keine wahre Bedrohung und wir zerschmetterten sie schnell. Der Raum selber war teils unter Wasser und es gab eine Tür, die in den Raum mit Glutmaul führte – und ein Loch im Boden, das einst der Aufzugsschacht war.


Der Kopfjäger im Loch


Der Mosswassermörder und der Sensenmann


Der Zermatscher ist Nimmermehr


Endet mit einer Nachtruhe auf Schreckenfels, nächste Sitzung beginnt mit dem 17. Lamashan.

EP: 2916

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